Neues aus den Partnerinstitutionen

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23.10.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Studie ermittelt die Klimasensitivität der Erde anhand der jüngsten globalen Erwärmung

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18.10.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF startet mit querFELDein TALKS neues Dialogformat

Unter dem Titel „Dürre Aussichten? Landwirtschaft im Klimawandel“ fand am 16. Oktober um 18:00 Uhr eine interaktive Podiumsdiskussion im Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin statt. Auf dem Podium diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Praxis und Politik gemeinsam Vorschläge für eine klimarobustere Landwirtschaft der Zukunft. In acht kurzen Impulsvorträgen stellten Expertinnen und Experten zudem konkrete Lösungsansätze aus ihren wissenschaftlichen Disziplinen vor: Digitalisierung und neue Technologien, Ernährung, Klima-, Agrarlandschafts- und Nachhaltigkeitsforschung, Biodiversität und Agrarpolitik. Die Veranstaltung wurde organisiert vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.ie Veranstaltung wird organisiert vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. ist öffe

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17.10.2019 Wuppertal Institut

Flexibilitätsoptionen in der Grundstoffindustrie

Innerhalb des Kopernikus-Projekts "Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung" – kurz SynErgie – erheben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Flexibilisierungspotenzial von Industrieprozessen und versuchen demonstrieren die Machbarkeit an Schlüsselprozessen. Die technischen Herausforderungen und Lösungsoptionen, die sich in den Prozessen der Grundstoffindustrie – wie etwa Stahl, Chemie, Zement, Glas und Feuerfest – ergeben, haben sie bereits in einem ersten Band "Flexibilitätsoptionen in der Grundstoffindustrie Methodik – Potenziale – Hemmnisse" ausführlich beschrieben und auf Basis einer eigens entwickelten Methodik analysiert. Die Projektpartner veröffentlichten nun die Fortsetzung "Flexibilitätsoptionen in

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16.10.2019 Wuppertal Institut

Maßnahmen zur Gestaltung einer nachhaltigen, urbanen Mobilität

Viele Städte in Deutschland und Europa leisten Pionierarbeit bei der Verkehrswende. Sie haben eine klare Vision über die Rolle von Mobilität und Verkehr für ihre Einwohnerinnen und Einwohner und sie verfolgen diese Vision über Maßnahmenbündel in Kooperation mit den lokalen Interessenvertretungen. Zur Unterstützung dieser Aktivitäten hatte die Europäische Union 2013 das Konzept der "Sustainable Urban Mobility Plans" (SUMPs), also nachhaltige Verkehrsentwicklungspläne, ausgerufen. Seitdem haben viele Städte in Europa und auf der ganzen Welt SUMPs entwickelt. Seit 2013 hat es jedoch auch erhebliche Veränderungen und neue Herausforderungen in der städtischen Mobilität gegeben. Der technologische Fortschritt und die Begeisterung der Öffentlichkeit, sich für neue Mobilitätsformen und innovative Verkehrsmittel einzusetzen

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15.10.2019 Wuppertal Institut

Nigerias Entwicklungs- und Klimaziele miteinander verknüpfen

Es gibt weltweit 840 Millionen Menschen ohne Zugang zu Elektrizität. Die Mehrheit dieser Menschen lebt in Afrika südlich der Sahara – ein Zehntel davon in Nigeria. Der national festgelegte Beitrag (Nationally Determined Contribution, NDC) des Landes sieht vor, dass über 60 Prozent der zugesagten Treibhausgasemissionen im Energiesektor reduziert werden. Dabei stellt sich die Frage, ob dieses Ziel mit der Stromversorgung für Millionen Menschen vereinbar ist. Die Anstrengungen sind groß, um erneuerbare Energien in der Stromerzeugung einzusetzen, dennoch liefern derzeit diesel- und benzinbetriebene Reservegeneratoren den überwiegenden Teil des Stroms im Land. Die Studie "Achieving Sustainable Development Goals in Nigeria‘s power sector" von Maria Yetano Roche, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Energiewende ...

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14.10.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Veröffentlichung: DYAMOND- Klimamodelle der nächsten Generation

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14.10.2019 Wuppertal Institut

Werterhaltungsnetzwerke für urbane Elektromobilität

Laut einer Studie der Vereinten Nationen wird der Anteil der Weltbevölkerung, der im urbanen Umfeld lebt, von etwa 55 Prozent im Jahr 2018 auf circa 70 Prozent im Jahr 2050 steigen. Besonders das erhöhte Verkehrsaufkommen beim Personen- und Lastentransport stellt die bestehende Infrastruktur vor neue Herausforderungen. Fahrräder mit elektrischem Antrieb können hier eine Lösung darstellen, wobei lokale Wertschöpfungsketten für die Sicherstellung der Einsatzfähigkeit immer notwendiger werden. Neben der Reparatur als vorübergehende Behebung von Stillständen gilt es darüber hinaus, deren langfristige Werterhaltung sicherzustellen. Wie lassen sich mittels additiver Fertigung und lokaler sogenannter Refabrikation in der urbanen Elektromobilität Ressourcen zu schonen und neue Nutzungszyklen zu erschließen? Das untersuchen die ...

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14.10.2019 Wuppertal Institut

Erfolgreiche DoNaPart-Abschlusstagung

Der sozial-ökologische Wandel in der Stadt ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Eine der zentralen Herausforderungen liegt darin, diesen Prozess partizipativ zu gestalten und Menschen aller gesellschaftlichen Milieus die Befähigung zu geben, ihre eigenen Vorstellungen von Nachhaltigkeit und Lebensqualität zu verwirklichen. Dies stand auch im Fokus des Projekts "Dortmund. Nachhaltigkeit. Partizipation." – kurz DoNaPart. Dabei sollten Bürgerinnen und Bürger befähigt werden, sich an der Gestaltung ihres Stadtteils zu beteiligen, um durch gemeinschaftliches Handeln die Lebensqualität vor Ort zu verbessern. Am 11. Oktober 2019 präsentierten die Projektbeteiligten aus den Reallabor-Kontexten Dortmund (Prof. Marcel Hunecke, DoNaPart), Karlsruhe (Dr. Oliver Parodi, Quartier Zukunft – Labor Stadt) und Wuppertal (Jun.-Prof. Dr. Karoline ...

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14.10.2019 PIK Potsdam

PIK und MCC legen ausführliche Bewertung des Klimapakets vor

14.10.2019 - Das Klimaschutzprogramm, das die Bundesregierung in der vergangenen Woche verabschiedet hat und welches die Treibhausgas-Emissionen vor allem in den großen Problembereichen Verkehr und Wärme begrenzen soll, ist für das Erreichen der Klimaziele 2030 aller Voraussicht nach nicht ausreichend. Die Politik muss vor allem an vier Punkten nachsteuern: Sie muss erstens das Ambitionsniveau beim CO2-Preis erhöhen, zweitens den sozialen Ausgleich verbessern, drittens die Überführung auf EU-Ebene weiter ausgestalten und viertens einen effektiven Monitoringprozess einführen. Das ist die Kernbotschaft einer ausführlichen Bewertung des Klimapakets, vorgelegt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und dem Berliner Klimaforschungsinstitut MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change).

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09.10.2019 Deutsches Klimarechenzentrum

Interaktive Visualisierung von IPCC-Szenarienrechnungen über das Web

Unter www.dkrz.de/webvis lassen sich mögliche zukünftige Klimaänderungen interaktiv und visuell im Webbrowser erkunden. Die neue Web-Visualisierungsplattform erlaubt es, auf einem dreh- und zoombaren virtuellen Globus den zeitlichen Verlauf simulierter Temperatur- und Niederschlagsänderungen für verschiedene Szenarien zu visualisieren. Dabei können unterschiedliche Szenarien oder Jahreszeiten auch nebeneinander dargestellt und direkt verglichen werden. Die verwendeten Daten sind Simulationsergebnisse des Erdsystemmodells MPI-ESM, welche auch in den aktuellen fünften Weltklimastatusbericht (IPCC-Bericht) eingeflossen sind.

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09.10.2019 Wuppertal Institut

Energieversorgung bei wachsenden Anteilen erneuerbarer Energien stabilisieren

Japan ordnet seinen Strommarkt neu und konkurrierende Energieversorger, Netzentkopplung und kompetitive Netzausgleichsmärkte sind die Folge. Die Digitalisierung kann es Netzbetreibenden, Produzierenden, Händlerinnen und Händlern, Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie Speicheranbietern ermöglichen zusammenzuarbeiten und den erneuerbaren Strom zu nutzen, anstatt ihn zu verschwenden. Diese Hypothese ist der Hintergrund für eine Studie des Deutsch-Japanischen Kooperationsrates zur Energiewende (GJETC). Das Wuppertal Institut und das Institute of Energy Economics, Japan (IEEJ) als wissenschaftliche Sekretariate des GJETC analysierten Konzepte von virtuellen Kraftwerken und die zugrunde liegenden Geschäftsmodelle sowie den Einsatz von Blockchain-Technologie. Im Mittelpunkt standen Fallstudien wie das deutsche Unternehmen Next ...

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