Neues aus den Partnerinstitutionen

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04.12.2019 Wuppertal Institut

Einstiegspunkt Flottenwende

In vielen deutschen Städten sinken die verkehrsbedingten CO2-Emissionen kaum und vor allem die Belastungen durch Luftschadstoffe aus dem Straßenverkehr sind weiterhin sehr hoch. Deshalb beklagt die Deutsche Umwelthilfe inzwischen über 30 Städte in Deutschland, um mithilfe von Fahrverboten für Dieselfahrzeuge das Recht der Menschen auf saubere Atemluft durchzusetzen. Vor diesem Hintergrund suchen die Kommunen zunehmend Wege, die verkehrsbedingten Emissionen zu senken. Dabei kommt kommunalen Flottenbetreibern eine besondere Rolle zu. Sie stehen besonders unter Handlungsdruck, weil durch ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge diese nur noch sehr eingeschränkt eingesetzt werden könnten. Im Artikel "Elektromobilität in Klein- und Mittelstädten" untersuchen Ulrich Jansen und Prof. Dr.-Ing. Oscar Reutter, beide im Forschungsbereich ...

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02.12.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Ein CERN für den Klimawandel

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02.12.2019 Wuppertal Institut

Globale Bestandsaufnahme unter dem Pariser Klimaabkommen ausgestalten

Die fünfjährliche Globale Bestandsaufnahme (engl. Global Stocktake, GST) ist eines der Hauptelemente des Pariser Klimaabkommens. Der Zweck des GST ist, die Umsetzung des Pariser Abkommens zu überprüfen, um den kollektiven Fortschritt bei der Erreichung dessen Ziele zu bewerten. Das Ergebnis des GST soll den Vertragsstaaten als Grundlage dienen, um ihre Klimaschutzanstrengungen zu aktualisieren und zu verstärken. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts sind derzeit an zwei Forschungsprojekten beteiligt, die das Potenzial und die Grenzen des GST untersuchen sowie Design-Optionen für seine Umsetzung entwickeln. Die beiden Projekte wurden geleitet von Lukas Hermwille, Projektleiter im Forschungsbereich Internationale Klimapolitik, sowie von Wolfgang Obergassel, Co-Leiter des Forschungsbereichs. Das erste ...

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02.12.2019 Wuppertal Institut

Ausgezeichnete Unternehmen, Partnerschaften sowie Städte und Gemeinden

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit insgesamt acht Wettbewerben über 800 Bewerberinnen und Bewerbern und 2.000 Gästen bei der Veranstaltung ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Der Wettbewerb ermittelt unter anderem die nachhaltigsten Unternehmen Deutschlands oder globale und kommunale Partnerschaften und würdigt Akteue, die neue Wege gehen: mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, hohen, ökologischen Standards in der Produktion oder einer besonderen sozialen Verantwortung in ihrer Wertschöpfungskette. Die Auszeichnung wird von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. vergeben. Sieger der Kategorie "Unternehmen" In diesem Jahr wurden Unternehmen in drei Größenklassen ausgezeichnet: kleine,

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29.11.2019 Wuppertal Institut

Mit Artikel 6.4 des Pariser Abkommens eine Null-Emissionsentwicklung fördern

Vom 2. bis 13. Dezember 2019 finden in Madrid die UN-Klimaverhandlungen statt. Ein Thema der Verhandlungen wird sein, wie die neuen Kooperationsmechanismen unter Artikel 6 des Pariser Klimaschutzabkommens ausgestaltet werden können. Das Umweltbundesamt (UBA) hat nun zwei Diskussionspapiere veröffentlicht, die vom Wuppertal Institut in Kooperation mit INFRAS und dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI erstellt wurden. Artikel 6 erlaubt es den Staaten, bei der Umsetzung ihrer Klimaschutzbeiträge – englisch Nationally Determined Contributions (NDCs) genannt – zusammenzuarbeiten und Emissionsreduktionen untereinander zu transferieren. Die beiden nun veröffentlichten Artikel "Incentives for Private Sector Participation in the Article 6.4 Mechanism" und "Options for fostering a net-zero GHG emission world ...

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29.11.2019 Wuppertal Institut

Neue Forschungsstruktur und wissenschaftliche Doppelspitze für das Wuppertal Institut

Mit neuer Forschungsstruktur und wissenschaftlicher Doppelspitze stellt sich das Wuppertal Institut den Herausforderungen der kommenden Jahre. Die strategische Weiterentwicklung der Organisationsstruktur des Wuppertal Instituts mit 13 inhaltlich klar profilierten Forschungsbereichen innerhalb von vier Abteilungen wurde 2019 erfolgreich umgesetzt. Mit der Erweiterung der wissenschaftlichen Institutsleitung geht das Institut jetzt einen weiteren Schritt zur Stärkung der Führungsebene. Ab 1. Januar 2020 übernimmt Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, bisheriger Vizepräsident des Wuppertal Instituts, gemeinsam mit Prof. Dr. Uwe Schneidewind die wissenschaftliche Führung des Instituts als gemeinsame Institutsleitung. Das, was bereits seit zehn Jahren gelebte Praxis am Institut ist, wird nun offiziell: Der bisherige Vizepräsident Prof. ...

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27.11.2019 Wuppertal Institut

COP25 muss Ambitionssteigerung beim Klimaschutz in die Wege leiten

Vom 2. bis 13. Dezember 2019 findet in Madrid die 25. Weltklimakonferenz statt. Im Zentrum steht die Frage, wie der Ehrgeiz der Klimaschutzbeiträge der einzelnen Staaten erhöht werden kann. Außerdem soll die Konferenz die Detailregeln vereinbaren, die noch zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens fehlen. Das Wuppertal Institut beobachtet kontinuierlich seit Beginn des UN-Klimaprozesses die laufenden Verhandlungen und analysiert die Ergebnisse. In begleitenden Veranstaltungen auf der COP stellt es seine Forschung vor und diskutiert konkrete Wege für die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Im Dezember blickt die Welt nach Madrid, wenn dort die 25. Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, kurz COP) der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) ...

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25.11.2019 Wuppertal Institut

Wie die Politik das Investitionsdilemma der energieintensiven Industrie lösen und industriellen Klimaschutz ermöglichen kann

Stahl-, Chemie und Zementhersteller müssen Investitionsentscheidungen schon heute so treffen, dass sie klimasicher sind. Alles andere würde zu Fehlinvestitionen führen. Die Technologien für eine klimaneutrale Produktion sind schon weit entwickelt, doch ihr großtechnischer Einsatz scheitert bislang an fehlenden politischen Rahmenbedingungen. Agora Energiewende und das Wuppertal Institut schlagen deshalb ein Sofortprogramm vor, um die deutsche Industrie zum Vorreiter bei grünem Wasserstoff, Elektrifizierung und der Vermeidung von Prozessemissionen zu machen. Weil Deutschland bisher keine dezidierte Klima- und Innovationspolitik für die Grundstoffindustrie verfolgt, droht ein massiver Investitionsrückgang in diesem Wirtschaftszweig mit seinen 550.000 Beschäftigten. Denn Investitionen in die alten, CO2-intensiven Technologien ...

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22.11.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Dialog querFELDein: Neue Online-Wissensthek zur Zukunft der Landwirtschaft

Neue Online-Wissensthek zur Zukunft der Landwirtschaft Wie sehen nachhaltige Anbausysteme aus? Ist unser Konsumverhalten noch zeitgemäß? Was leistet der digitale Fortschritt auf dem Acker? Welche Folgen hat der Klimawandel? Diese und ähnliche Fragen sollen zukünftig auf der neuen Online-Wissensthek „querFELDein“ der Leibniz-Gemeinschaft beantwortet und diskutiert werden. Sieben Wissenschaftseinrichtungen aus Berlin und Brandenburg berichten dort unter Koordination des ZALF allgemeinverständlich über ihre Forschungsergebnisse – und laden zum Dialog ein. Finanziert wird das Projekt vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Unter www.quer-feld-ein.blog soll so perspektivisch eine multimediale Wissensthek mit Fakten, Ideen sowie Alltagstipps rund um die Landwirtschaft von morgen entstehen.

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21.11.2019 Wuppertal Institut

6. Deutsche SDSN-Versammlung

Die 6. Deutsche Versammlung des Sustainable Development Solutions Network (SDSN) Germany vertieft in diesem Jahr den Zusammenhang von Klimawende und Sustainable Development Goals (SDGs), ein bislang noch zu wenig beachtetes Schlüsselthema nachhaltiger Entwicklung. Zwar stellt der Sonderbericht des Weltklimarats (Intergovernmental Panel on Climate Change, kurz IPCC) 2018 die engen Wechselwirkungen von Klimawandel und SDG-Erreichung sowie die soziale Abfederung von Maßnahmen gegen den Klimawandel in den Mittelpunkt, nicht aber wie die positive Erzählung der SDGs die Zukunft wie etwa der Kohleregionen beeinflussen kann. So findet sich bei der EU Platform for Coal Regions in Transitions keine Verbindung zu den SDGs. In Deutschland hat der Bericht der Kohlekommission immerhin festgestellt: "Projekte, die mit Mitteln des Bundes gefördert

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20.11.2019 Wuppertal Institut

Masterarbeit von Julia Merkelbach ausgezeichnet

Das Rektorat, die Nachhaltigkeitskommission des Senats und der Nachhaltigkeitsbeauftragte der Universität Greifswald haben Julia Merkelbach, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Mobilität und Verkehrspolitik in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, und Alexander Seliger für ihre Masterarbeiten mit dem Nachhaltigkeitspreis 2019 ausgezeichnet. Der Preis würdigt hervorragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten, die sich in besonderer Weise mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Für den Nachhaltigkeitspreis, der in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wird, wurden insgesamt zwölf Abschlussarbeiten aus den Fachgebieten Nachhaltigkeitsgeographie, Landschaftsökologie und Kommunikationswissenschaften eingereicht. Die Jury hat sich nach systematischer Prüfung der Arbeiten ...

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