Neues aus den Partnerinstitutionen

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10.07.2020 PIK Potsdam

Alle Menschen ans Straßennetz anschließen ist teuer, aber nicht unbedingt für das Klima

10/07/2020 - Den Zugang zur Verkehrsinfrastruktur zu gewährleisten ist eines der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung. Das könnte erreicht werden, indem man alle Menschen ans Straßennetz anschließen würde. Was die ökonomischen Kosten und was die Auswirkungen auf das Klima wären, hat nun ein Forschungsteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts beziffert, indem es verschiedene Datensätze zusammengeführt hat. Das Ergebnis: Ein solcher Straßenausbau würde zwar die Staatshaushalte der einzelnen Länder stark belasten, nicht so sehr aber das globale CO2-Emissionsbudget. Um fast die gesamte Weltbevölkerung anzuschließen, müsste das globale Straßennetz um nur 8 Prozent erweitert werden - was insgesamt einen CO2-Ausstoß von etwa 1,5 Prozent der Gesamtmenge dessen verursacht, was wir unter Einhaltung des 2-Grad-Ziels noch ausstoßen dürfen.

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09.07.2020 Wuppertal Institut

Ressourcen mit neuen Lebens- und Wirtschaftsweisen schonen

Wie lassen sich Transformationspfade innerhalb der planetaren Grenzen gestalten und die Wachstumsabhängigkeiten der Gesellschaft reduzieren? Der Abschlussbericht des Projekts "Ressourcenschonung und Postwachstum" – kurz PoWaRes – zeigt mit der Idee der "vorsorgeorientierten Postwachstumsposition" dafür einen wichtigen Lösungsvorschlag. Das Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahrzehnte hat zu einem vergleichsweise hohen Lebensstandard geführt, gleichzeitig ist es aber auch für starke Umweltbelastungen, die Übernutzung der natürlichen Ressourcen und Ungerechtigkeiten gegenüber zukünftigen Generationen verantwortlich. Der Abschlussbericht "Ansätze zur Ressourcenschonung im Kontext von Postwachstumskonzepten" geht ausführlich auf die Ursachen von Wirtschaftswachstum ein und identifiziert gesellschaftliche Bereiche, die ...

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09.07.2020 HZG online: Pressemitteilungen/News

Fakten, Forschung, Expertise:

Helmholtz-Klima-Initiative startet neue ...

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08.07.2020 Wuppertal Institut

Auf dem Weg zur Umsetzung von Artikel 6.4

Während die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens bereits Anfang 2020 begonnen hat, befinden sich die Kohlenstoffmärkte weiterhin in der Schwebe und die Verabschiedung eines Regelwerks für Artikel 6 wurde auf der Klimakonferenz in Madrid im Dezember 2019 erneut vertagt. Die Aufmerksamkeit wird daher insbesondere auf die Untersuchung jener offenen Fragen gelegt, die einer internationalen Einigung im Weg stehen, während der künftigen Operationalisierung des Mechanismus unter Art. 6.4 des Pariser Abkommens bisher nur wenig Beachtung geschenkt wird. Vor diesem Hintergrund steht die Frage der Operationalisierung des Mechanismus im Zentrum des Policy Papers "How to Kick-Start Article 6.4?" von Nicolas Kreibich, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Internationale Klimapolitik in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und ...

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07.07.2020 HZG online: Pressemitteilungen/News

Sprunghafte Veränderungen im arktischen Ökosystem erforschen

Erste HZG-Expedition des ECOTIP-Projekts auf Spitzbergen ...

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06.07.2020 Wuppertal Institut

Umfrage zur Wohnsituation und Wohnqualität

Spätestens seit der Corona-Pandemie verbringen viele Menschen deutlich mehr Zeit zu Hause als bisher. Gerade jetzt ist Wohnqualität besonders wichtig. Wohnkosten machen rund ein Drittel der monatlichen Konsumausgaben von Haushalten in Deutschland und etwa ein Viertel ihres zur Verfügung stehenden Haushaltseinkommens aus. Dabei müssen armutsgefährdete Haushalte überproportional große Anteile ihres Einkommens ausgeben, um sich ihr Dach über dem Kopf zu sichern. Der Wohnraummangel in Städten auf der einen, steigende Wohnflächen pro Person auf der anderen Seite bringen soziale wie auch ökologische Konflikte mit sich. Gleichzeitig gibt es auch in schnell wachsenden Städten ("Boom Towns") Leerstände, untergenutzte Flächen, Gebäude und Wohnungen und damit ungenutzte Potenziale für die Stadtentwicklung. Es gilt diese ...

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03.07.2020 PIK Potsdam

Die Energiewende gemeinsam gestalten: Start des Kopernikus-Forschungsprojekts Ariadne

03.07.2020 - Von der Stromversorgung über die Industrie bis hin zu den Pariser Klimazielen, von einzelnen Sektoren bis hin zum großen Ganzen: Mit dem Projekt Ariadne startet jetzt ein Verbund führender Forschungseinrichtungen die Arbeit an einem beispiellos umfassenden Forschungsprozess zur Gestaltung der Energiewende. Ziel des auf drei Jahre angelegten Projekts ist es, die Wirkung verschiedener Politikinstrumente besser zu verstehen, um gesellschaftlich tragfähige Energiewende-Strategien entwickeln zu können. Von Beginn an werden politische Entscheider, Wirtschaftsvertreter sowie Bürgerinnen und Bürger über einen groß angelegten Dialogprozess eingebunden.

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02.07.2020 Wuppertal Institut

Welche Rolle spielt der Staat bei der Digitalisierung?

Zukunftswissen.fm, der Podcast des Wuppertal Instituts, ging Anfang April 2020 mit der ersten Folge an den Start. Inzwischen ist die vierte Folge online! Die neue Episode "Digitale Staatskunst" ist ab sofort kostenfrei auf Apple und Google Podcasts, Spotify, Podcast.de und über die Website des Wuppertal Instituts zu hören. Die neue Folge ist die vierte in der Reihe "Digitalisierung und Nachhaltigkeit". Thomas Losse-Müller, Partner in der Transaktionsberatung der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young), beantwortet in der neuen Podcast-Folge interessante Fragen, wie: Wie reagiert der Staat auf die Digitalisierung und welche Rolle hat er? Ist die Staatskunst in die Jahre gekommen und nicht mehr aktuell? Was hat die Digitalisierung mit der industriellen Revolution gemein? Wo steht der deutsche Staat beim Aufbau von

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29.06.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Mehrere Antriebe führen zum „Erwärmungsloch“ im Nordatlantik

Eine neue Studie in Nature Climate Change unter der Leitung von Paul Keil vom Max-Planck-Institut für Meteorologie nutzt Klimamodell-Simulationen, um zusätzliche Antriebe des so genannten nordatlantischen Erwärmungslochs zu identifizieren.

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26.06.2020 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

​​​​​​​Heißzeit – Schmilzt unser Planet wie Eis in der Sonne?

29.06.2020/Kiel. Dass sich das Klima auf der Erde in den letzten Jahrzehnten immer schneller erwärmt, kann niemand bestreiten. Wie auch, dass menschliche Aktivitäten dafür der Hauptgrund sind. Klimaforscher wie Mojib Latif vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel weisen schon seit Jahrzehnten darauf hin. In seinem neuen Buch „Heißzeit - Mit Vollgas in die Klimakatastrophe – und wie wir auf die Bremse treten“, dass heute erschienen ist, zeigt Professor Latif auch die Wege aus der Klimakrise auf.

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26.06.2020 Wuppertal Institut

Solar Decathlon Europe 21 verschoben

Der internationale Hochschulwettbewerb "Solar Decathlon Europe 21" (SDE21) in Wuppertal wird verschoben: Das Finale des Wettbewerbs für nachhaltiges urbanes Bauen und Leben findet wegen der weltweiten Corona-Pandemie nun neun Monate später statt. Damit reagiert das Organisationsteam auf die aktuelle COVID-19 Pandemie. Das Hauptevent des internationalen Hochschulwettbewerbs war ursprünglich für September 2021 angesetzt. Neuer Termin ist Juni 2022. Mit Blick auf die weltweite Verbreitung des Corona-Virus hat das Organisationsteam des SDE21 beschlossen, den erstmals in Deutschland, Wuppertal, ausgetragenen Zehnkampf für urbanes Bauen und Leben zu verlegen. Da auch die wissenschaftliche Begleitforschung des SDE21 coronabedingt derzeit nicht durchführbar ist, wurde die Entscheidung, den Wettkampfs zu verschieben, in enger Abstimmung ...

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