Neues aus den Partnerinstitutionen

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10.08.2022 PIK Potsdam

Die Katastrophe durchdenken: Klimaszenarien mit enormen Auswirkungen und geringer Wahrscheinlichkeit "gefährlich wenig erforscht"

02.08.22 - Forschende sprechen sich für eine neue "Klima-Endspiel-Agenda" aus und argumentieren, dass bisher viel zu wenig getan wurde, um die Mechanismen zu verstehen, durch die steigende Temperaturen ein "katastrophales" Risiko für die Gesellschaft und die Menschheit darstellen könnten – etwa wenn der Temperaturanstieg drastischer ausfällt als von vielen vorhergesagt oder wenn bisher unberücksichtigte Kaskaden von Ereignissen auslöst werden - oder sogar beides. Die Welt sollte sich auf Möglichkeit eines "Klima-Endspiels" einstellen, so die Autorinnen und Autoren: Eine Bewertung der Katastrophenrisiken sei notwendig, um eine Chance zu haben, sie zu verhindern.

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08.08.2022 TROPOS

Sauberer Himmel durch Corona-Lockdown

Lockdowns im Frühsommer 2020 sorgten dafür, dass sich die Menge an klima- und gesundheitsschädlichem Ruß in der Atmosphäre fast ...

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08.08.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF an Faktencheck der Arte-Serie „Roots“ über Landwirtschaft beteiligt

Heute startet die neue Doku-Serie „Roots“ auf Arte. Der Journalist Pierre Girard hat mit einem Kamerateam Landwirtinnen und Landwirte in Europa besucht, die in ihren Betrieben versuchen, mithilfe alternativer Anbaumethoden ressourcenschonend zu wirtschaften und mit dem Klimawandel umzugehen. Forschende verschiedener Forschungseinrichtungen, darunter das ZALF, haben die Produktion mit einem Faktencheck unterstützt.

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05.08.2022 PIK Potsdam

Weniger Regen im Wald: Amazonas-Gebiet noch weniger trockenresistent als angenommen

04.08.2022 - Für jeden dritten Baum, der im Amazonas-Regenwald vertrocknet, stirbt ein vierter Baum - auch wenn er nicht direkt von Dürre betroffen ist. Das ist, vereinfacht ausgedrückt, das Ergebnis einer Netzwerkanalyse, mit der Forschende die komplexen Abläufe in einer der wertvollsten und artenreichsten Kohlenstoffsenken der Erde untersucht haben. Am stärksten gefährdet, sich in eine Savanne zu verwandeln, sind die Regionen an den südlichen Rändern des Waldes, wo kontinuierliche Rodung für Weideland oder Soja der Belastbarkeit des Waldes schon seit Jahren zusetzt.

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04.08.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

querFELDein-Podcast #18: Neue Folge mit Silvia Bender vom BMEL

„Was wird aus den Vorschlägen der Zukunftskommission Landwirtschaft?“ In dieser Episode spricht die Moderatorin Julia mit Silvia Bender, Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und vertreten auf der „Hot List of Climate Scientists“ darüber, wie es mit den Empfehlungen der „Zukunftskommission Landwirtschaft“ weiter geht. Das Gremium hatte bis 2021 Vorschläge dazu erarbeitet, wie die Landwirtschaft in Deutschland in Zukunft aussehen soll und wie Ökologie und Ökonomie unter einen Hut zu bringen sind. Die Vorschläge der „Zukunftskommission Landwirtschaft“ erschienen zum Ende der letzten Legislaturperiode von Kanzlerin a.D. Angela Merkel. Die alte Regierung hatte keine Möglichkeit mehr, die Vorschläge umzusetzen, so ...

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04.08.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

querFELDein-Podcast #18: Neue Folge mit Silvia Bender vom BMEL

„Was wird aus den Vorschlägen der Zukunftskommission Landwirtschaft?“ In dieser Episode spricht die Moderatorin Julia mit Silvia Bender, Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und vertreten auf der „Hot List of Climate Scientists“ darüber, wie es mit den Empfehlungen der „Zukunftskommission Landwirtschaft“ weiter geht. Das Gremium hatte bis 2021 Vorschläge dazu erarbeitet, wie die Landwirtschaft in Deutschland in Zukunft aussehen soll und wie Ökologie und Ökonomie unter einen Hut zu bringen sind. Die Vorschläge der „Zukunftskommission Landwirtschaft“ erschienen zum Ende der letzten Legislaturperiode von Kanzlerin a.D. Angela Merkel. Die alte Regierung hatte keine Möglichkeit mehr, die Vorschläge umzusetzen, so ...

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03.08.2022 PIK Potsdam

Klimawissenschaft und Archäologie: Untergang des Antiken Mayapan hing mit Dürre zusammen

19.07.2022 – Der politische Zusammenbruch von Mayapan, der Hauptstadt der Maya auf der Halbinsel Yucatán im dreizehnten und vierzehnten Jahrhundert, wurde wahrscheinlich durch eine Dürre ausgelöst, die gesellschaftliche Konflikte schürte, so eine neue Studie, die in Nature Communications erschienen ist. Die Ergebnisse belegen den Einfluss des Klimas auf die Stabilität der Gesellschaft schon im Altertum.

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02.08.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF-Projekt im BR: Silikatdüngung gegen Trockenheit

Durch den Klimawandel kommt es immer wieder zu extremer Trockenheit und Ernteausfällen. Silikat kann helfen, mehr Wasser in Ackerböden zu speichern. Kann es in Zukunft als Dünger in der Landwirtschaft eingesetzt werden?

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02.08.2022 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Nehmen Ozeane mehr Kohlendioxid auf als gedacht?

02.08.2022/Kiel/Geesthacht. Phytoplankton benötigt zum Wachsen Licht und Nährstoffe. Beides gemeinsam in ausreichender Menge ist für die mikroskopisch kleinen Algen im Ozean aber nur selten zu finden. In den oberen Wasserschichten fehlen ihnen in der Regel die Nährstoffe, weiter unten das Licht. Eine neue Studie unter Leitung des Helmholtz-Zentrums Hereon sagt nun: Phytoplankton kann zwischen tieferen Schichten und der Wasseroberfläche hin- und herwandern. Sollte sich das bestätigen, hätte es enorme Konsequenzen für die Kalkulationen der natürlichen Kohlenstoffpumpe und damit auch für aktuelle Berechnungen des Kohlenstoffbudgets. Die Ergebnisse der Studie wurden heute in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht.

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01.08.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Projekt „SynAgri-PV“ bringt Agri-Photovoltaik raus aus der Nische

Anfang Juli 2022 startete das Projekt „SynAgri-PV: Synergetische Integration der Photovoltaik in die Landwirtschaft als Beitrag zu einer erfolgreichen Energiewende – Vernetzung und Begleitung des Markthochlaufs der Agri-PV in Deutschland“. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte Projekt wird mit 1,7 Mio. Euro gefördert und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Unter Koordination des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE sowie des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) arbeiten neun Partner aus Forschung, Praxis und Industrie gemeinsam an der Entwicklung eines Leitbildes für den Einsatz von Agri-PV in Deutschland. Ziel ist es, zentrale wissenschaftliche, juristische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für den Markthochlauf in ...

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28.07.2022 PIK Potsdam

Klimawandel in Südtansania und Sansibar

27.07.2022 - Der Klimawandel bedroht das Leben und die Lebensgrundlage von über 61 Millionen Menschen in Tansania, die unter der Armutsgrenze von 1,25 Dollar pro Tag leben. Die Klimawissenschaftlerin Elena Surovyatkina, die im Rahmen des B-EPICC-Projekts am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung die Monsunforschung leitet, hat die durch den Klimawandel am stärksten gefährdeten Gebiete beobachtet und unterstützt sie mit langfristigen Prognosen für den Zeitpunkt der Regenzeit.

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