Neues aus den Partnerinstitutionen

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27.03.2020 Wuppertal Institut

Licht aus, Solidarität an

Ob die Oper in Sydney, Victoria Harbour in Hong Kong oder das Brandenburger Tor in Berlin: Öffentliche Plätze und Wahrzeichen, zahlreiche Bauwerke und Millionen privater Haushalte schalten am 28. März 2020 von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr weltweit das Licht aus. Auch das Wuppertal Institut beteiligt sich an der weltweiten Umweltschutzaktion und schaltet an diesem Tag für eine Stunde das Licht aus. Damit möchte das Institut gemeinsam mit Millionen Menschen auf der ganzen Welt ein starkes Zeichen für den Umweltschutz setzen. Die "Earth Hour" ist eine große Klima- und Umweltschutzaktion, die in diesem Jahr zum 14. Mal stattfindet. Die Aktion wurde von einer der größten internationalen Natur- und Umweltorganisationen, dem WWF, ins Leben gerufen. Die Umweltstiftung WWF appelliert dieses Jahr an die politischen Entscheidungsträgerinnen

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20.03.2020 Wuppertal Institut

Folgen der Corona-Pandemie und Klimaschutz

Autowerke stellen ihre Produktion ein, die Börse stürzt ab, überall sieht man leere Straßen und Cafés und plötzlich ist Homeoffice für einen Großteil der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland die Empfehlung oder gar eine Vorgabe. Die Corona-Pandemie bestimmt unseren derzeitigen Alltag und trifft Deutschland, Europa und die Welt zu einer Zeit, in der es ohnehin eine Vielzahl an gewaltigen Herausforderungen zu lösen gilt. Wirtschaftliche Hilfen sind während und im Nachgang einer solchen Krise unerlässlich, primär gilt aber die Konzentration auf die Verhinderung der ungebremsten Ausbreitung der Pandemie und auf die Begrenzung der gesundheitlichen Folgen. Zur Überwindung der langfristigen wirtschaftlichen Folgen derart disruptiver Entwicklungen sind Konjunkturprogramme und strukturelle Hilfen ein probates Mittel. Sie dürfen

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19.03.2020 Wuppertal Institut

Bewusstsein für ganzheitlichen Klimaschutz schaffen

Trotz eines engen Zusammenhangs zwischen dem Pariser Abkommen und der Agenda 2030 sind Ziele des Klimaschutzes und die der nachhaltigen Entwicklung oft nicht effizient aufeinander abgestimmt. Dies kann zu Konflikten zwischen diesen Zielen führen. In der Wuppertaler Studienarbeit Nr. 20 "Conflicts of Climate Change Mitigation Actions with the Sustainable Development Goals" untersucht Jan-Hendrik Scheyl dieses Thema in seiner Masterarbeit und gibt einen systematischen Überblick über Konflikte. In seiner Literaturrecherche im "Web of Science" fand er rund 530 Artikel, die 63 Konflikte zu drei Technologien der erneuerbaren Energien mit den Zielen nachhaltiger Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) aufdeckten. Sein Überblick zeigt, dass Konflikte für die Technologien der Solarenergie, Windenergie und Wasserkraft ...

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18.03.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Das MPI-M gratuliert Hartmut Graßl zum 80. Geburtstag

Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) gratuliert Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hartmut Graßl herzlich zum 80. Geburtstag am 18. März 2020.

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12.03.2020 Wuppertal Institut

25.000 Euro Preisgeld für herausragende Forschung und gesellschaftliche Veränderungen

Zum vierten Mal vergibt das Wuppertal Institut den Forschungspreis "Transformative Wissenschaft". Auch in diesem Jahr richtet sich der Preis an herausragende Forscherinnen und Forscher einer Transformativen Wissenschaft, die mit ihrer Forschung relevante gesellschaftliche Beiträge leisten und sich durch wissenschaftliche Exzellenz auszeichnen. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird von der Zempelin-Stiftung im Stifterverband gefördert. Ab sofort können sich Forscherteams oder einzelne Personen bis zum 11. Mai 2020 bewerben. Transformative Wissenschaft versteht sich als eine Wissenschaft, die mit inter- und transdisziplinären Methoden gesellschaftliche Veränderungen anstößt, begleitet und für die Veränderungsprozesse relevante Stakeholder "empowert". Der Preis richtet sich in diesem Jahr an Forscherinnen und Forscher ...

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10.03.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Deutschlandfunk berichtet: Silizium bringt Pflanzen durch Trockenphasen

Deutschlandfunk berichtet: Silizium bringt Pflanzen durch ...

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09.03.2020 Wuppertal Institut

Ein Nachruf auf das Zeitalter der Entwicklungspolitik

Das Handbuch "Development Dictionary. A Guide to Knowledge as Power" erschien jetzt in der dritten Neuausgabe mit einem neuen Vorwort von Herausgeber Prof. Dr. Wolfgang Sachs, Senior Researcher am Wuppertal Institut. Das Buch gilt weltweit als Klassiker und wurde in zehn Sprachen übersetzt. Erstmals erschien das "Development Dictionary" 1992 und beschäftigt sich mit den Schlüsselkonzepten der Entwicklungsidee. Die deutsche Übersetzung "Im Westen so auf Erden: ein polemisches Handbuch zur Entwicklungspolitik" erschien ein Jahr später. Zu Wort kommen einige der weltweit wichtigsten Entwicklungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Jeder Artikel untersucht ein Schlüsselkonzept des Entwicklungsdenkens und betrachtet dieses aus historischer und anthropologischer Perspektive. In seinem Begleitartikel "The Age of Development. An ...

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06.03.2020 Wuppertal Institut

Prof. Dr. Uwe Schneidewind verlässt das Wuppertal Institut

Prof. Dr. Uwe Schneidewind, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, wird seine Tätigkeit am Wuppertal Institut am 30. April 2020 beenden. Darauf haben sich das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und Prof. Dr. Uwe Schneidewind einvernehmlich verständigt. Zum 1. Mai 2020 kehrt Uwe Schneidewind an die Bergische Universität Wuppertal zurück und nimmt dort seine Professur für "Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit" wieder auf. Mit der Beendigung des Dienstverhältnisses am Wuppertal Institut soll jeder Interessenskonflikt zwischen der Kandidatur Schneidewinds bei der Oberbürgermeisterwahl in Wuppertal und der politik-beratenden wissenschaftlichen Arbeit des Wuppertal Instituts vermieden werden. "Für mich ist es wichtig, meine politische und ...

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04.03.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Leibniz-Zentrum eröffnet „Haus der Kulturbiomforschung“ in Müncheberg

Leibniz-Zentrum eröffnet „Haus der Kulturbiomforschung“ in Müncheberg Am 4. März 2020 wurde das „Haus der Kulturbiomforschung“ am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg eröffnet. Am feierlichen Festakt mit rund 200 Gästen nahmen auch Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle (MWFK) sowie Dr. Eva Ursula Müller vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) teil. Im Neubau wird insbesondere der Einfluss von Mikroorganismen auf das Pflanzenwachstum und Klimaveränderungen erforscht. Das ZALF baut durch den Labor- und Bürokomplex seine internationale Agrarforschung weiter aus. Insgesamt 4 Mio. Euro investierten die EU im Rahmen des Europäischen Programms für regionale Entwicklung (EFRE), der Bund und das Land Brandenburg in das Bauvorhaben. Die Weltbevölker

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03.03.2020 Wuppertal Institut

Digitalisierung und Umweltschutz müssen Hand in Hand gehen

Schon in wenigen Jahren könnte die Digitalbranche weltweit mehr CO2-Emissionen verursachen als der Pkw-Verkehr. Wie lässt sich die Digitalisierung klimafreundlich und nachhaltig gestalten? Diese Frage gewinnt mehr und mehr an Bedeutung und gehört auf die politische Agenda. Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, stellten dazu gestern in Berlin die umweltpolitische Digitalagenda des Bundesumweltministeriums (BMU) vor. Sie enthält mehr als 70 konkrete Maßnahmen und ist die erste Strategie in Europa, die Digitalisierung und Umweltschutz konsequent miteinander verbindet. Das Bundesumweltministerium entwickelte die Agenda mit rund 200 Expertinnen und Experten. Das Wuppertal Institut hat das Ministerium dabei intensiv begleitet und ...

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02.03.2020 Max-Planck-Gesellschaft

AQ-WATCH - neues EU-Projekt zur Minderung der Luftverschmutzung

AQ-Watch (Air Quality - Worldwide Analysis & Forecasting of Atmospheric Composition for Health), ein neues Projekt im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020 der Europäischen Union, hat die Arbeit aufgenommen. Es wird von Prof. Dr. Guy Brasseur am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) koordiniert. Die Partner des Projekts werden gemeinsam maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen entwickeln und produzieren, die von staatlichen Institutionen (auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene) und privaten Unternehmen in verschiedenen Sektoren genutzt werden können, um die Luftverschmutzung zu verringern und so zu einer besseren öffentlichen Gesundheit und optimierten Dienstleistungen im Energiesektor beizutragen. Dem Konsortium gehören 12 Spitzeninstitute, Organisationen der angewandten Wissenschaft ...

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