Neues aus den Partnerinstitutionen

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19.07.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Startschuss für die Deutsche Allianz Meeresforschung (DAM)

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18.07.2019 PIK Potsdam

PIK und MCC liefern Expertise für Klimaschutz-Sondergutachten der „Wirtschaftsweisen“

12.07.2019 - Das Sondergutachten, das die Bundeskanzlerin heute von den „Wirtschaftsweisen“ im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Empfang genommen hat, basiert zu einem maßgeblichen Teil auf einer umfangreichen Analyse des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Am kommenden Donnerstag wird das sogenannte Klimakabinett, mit den Spitzen von Kanzleramt und sechs Fachministerien, auf der Grundlage des Sondergutachtens über eine grundlegende Neuausrichtung der Maßnahmen zur CO2-Vermeidung diskutieren. Der MCC- und PIK-Direktor Ottmar Edenhofer und der Vorsitzende des Sachverständigenrats Christoph Schmidt werden in der Sitzung in Gegenwart der Bundeskanzlerin ihre Vorschläge als wissenschaftliche Berater präsentieren.

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18.07.2019 PIK Potsdam

Was für unser Klima zählt: CO2-Budgets erklärt

18.07.2019 - Je mehr CO2 wir bei der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas emittieren, desto mehr erwärmen wir unser Klima - das klingt einfach und das ist es auch. Verschiedene Analysen haben unterschiedliche Schätzungen darüber vorgelegt, wie viel CO2 die Menschheit noch ausstoßen kann, wenn wir die globale Erwärmung auf die international vereinbarten 1,5 und deutlich unter 2 Grad Celsius begrenzen wollen. Eine neue Studie zeigt, dass fehlende Klarheit über die Gründe dieser Abweichungen zu unnötiger Verwirrung geführt hat. Die Studie erleichtert den Vergleich unterschiedlicher Analysen, indem sie die relevanten Faktoren zur Schätzungen der verbleibenden CO2-Budgets identifiziert. Dadurch macht sie die Schätzungen leichter vergleichbar, was auch ihre Nutzung durch Entscheidungsträger erleichtern wird. Aus klimapolitischer Sicht bleibt die Grundaussage gleich: Selbst wenn das verbleibende Kohlenstoffbudget zur Begrenzung der Erwärmung auf 1,5°C um die Hälfte höher wäre, hätten wir nur noch 10 Jahre Zeit, bis die Emissionen auf Null reduziert werden müssen.

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18.07.2019 PIK Potsdam

Meeresspiegelanstieg: Eiskollaps in Westantarktis könnte durch Beschneien mit Meerwasser verhindert werden

18.07.2019 - Der Westantarktische Eisschild droht auf lange Sicht ins Meer zu rutschen. Während eine weitere Destabilisierung der Eisflächen in anderen Teilen des Kontinents durch eine Verringerung von Treibhausgasemissionen begrenzt werden könnte, wird der langsame, aber unwiederbringliche Eisverlust in der Westantarktis wohl auch im Falle einer Klimastabilisierung noch weiter fortschreiten. Ein Zusammenbruch der Eismassen würde zwar Jahrhunderte dauern, aber den Meeresspiegel weltweit um mehr als drei Meter ansteigen lassen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) hat jetzt einen besonders kühnen Weg untersucht, das Eis zu stabilisieren: mit Billionen Tonnen zusätzlichen Schnees, erzeugt aus Meerwasser, könnten die instabilen Gletscher beschneit werden. Das würde beispiellose Ingenieurslösungen erfordern und eine der letzten unberührten Regionen der Erde erheblichen Umweltrisiken aussetzen – um den langfristigen Anstieg des Meeresspiegels in einigen der am dichtesten besiedelten Gegenden der Welt entlang der Küsten von den Vereinigten Staaten über China bis an die Nordseeküste zu verhindern.

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15.07.2019 Forschungszentrum Jülich

Forschen im Flieger

Schneller, höher, weiter - so könnte sein Motto lauten. Das Forschungsflugzeug HALO eröffnet der Wissenschaft seit 10 Jahren neue Perspektiven in der Atmosphärenforschung. In über 2000 Flugstunden und zahlreichen Missionen konnte es seine besonderen Stärken unter Beweis stellen. HALO kann über 15 Kilometer in die Höhe steigen und hat eine Reichweite von 8000 Kilometern. Mit ihm waren Forscher schon über dem Nordpolarmeer oder über der Antarktis im Einsatz.

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15.07.2019 HZG online: Pressemitteilungen/News

Internationale Sommerschule

Beobachtung der marinen Phytoplankton-Diversität: innovative Methoden und industrielle ...

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11.07.2019 Wuppertal Institut

Gezielter Klimaschutz braucht faire und wirkungsvolle CO2-Steuer

Wie kann Deutschland seine Klimaziele bis 2030 erreichen? Die derzeit heiß diskutierte CO2-Steuer verbunden mit weiteren gezielten Klimaschutzmaßnahmen ist eine Möglichkeit, womit diese Ziele in greifbare Nähe rücken. Dabei kommt es auf die konkrete Ausgestaltung an. Liegt der CO2-Preis zwischen 30 und 50 Euro pro ausgestoßener Tonne CO2, ist es zielorientiert die Hälfte der Einnahmen für Klimaschutzmaßnahmen zu investieren. Sozial gerecht ist eine Steuer, wenn die andere Hälfte der Einnahmen direkt an Haushalte und Unternehmen zurückerstattet wird. Eine Diskussionsgrundlage dafür liefert das neue Wuppertal Paper "Ein CO2-Preis als Instrument der Klimapolitik: notwendig, aber nur im Gesamtpaket wirkungsvoll und sozial gerecht". Der Sonderbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) im vergangenen Herbst zum

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10.07.2019 HZG online: Pressemitteilungen/News

„Greta-Effekt“ in Hamburg messbar

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) veröffentlicht eine neue Studie zum Risikobewusstsein der Hamburger Bürger für den ...

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08.07.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Humboldt-Forschungspreisträger Pierre Friedlingstein am MPI-M

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03.07.2019 Wuppertal Institut

Engagement in Politik und Forschung für eine urenkeltaugliche Welt

Der international bekannte Vordenker für Nachhaltigkeit und Umweltthemen und Gründungspräsident des Wuppertal Instituts Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker feierte am 25. Juni 2019 seinen 80. Geburtstag. Anlässlich dazu veranstaltete die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) zusammen mit der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und dem Wuppertal Institut das internationale Symposium "Wir sind dran: Inspirieren – Reflektieren – Handeln". In Vorträgen, interaktiven Workshops und Diskussionsrunden setzten sich international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Expertinnen und Experten mit unterschiedlichen Themen und Lösungsszenarien auseinander. In seinen Begrüßungsworten betonte der amtierende Präsident des Wuppertal Instituts, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, die prägende Bedeutung Ernst Ulrich ...

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03.07.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Sedimentationseffekte beeinflussen die Lebenszeit von Stratokumuluswolken stärker als bisher gedacht

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