Neues aus den Partnerinstitutionen

16.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Wie Heinrich-Ereignisse das Eiszeit-Klima beeinflussten

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16.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Kim Naudts tritt Professur in Amsterdam an

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15.04.2019 Wuppertal Institut

Green Talents 2019: Wettbewerb gestartet

Seit nunmehr zehn Jahren zeichnet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem internationalen Green Talents-Wettbewerb exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt im Bereiche der Nachhaltigkeitsforschung aus. In diesem Jahr steht der Wettbewerb unter dem Motto "Smart Green Planet – Solutions for a Sustainable Future" und legt damit einen besonderen, jedoch nicht exklusiven Fokus auf den Nutzen neuer, digitaler Technologien zur Erreichung der Agenda 2030. Jedes Jahr lädt das BMBF 25 Preisträgerinnen und Preisträger zu einem zweiwöchigen Wissenschaftsforum für High Potentials der Nachhaltigkeitsforschung nach Deutschland ein. Bisher wurden insgesamt 232 "grüne Talente" aus 65 Ländern ausgezeichnet. Seit dem 8. April ist die Bewerbungsphase für den Green Talents ...

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15.04.2019 Wuppertal Institut

Intelligente Haustechnik bewerten

Die im Januar 2018 novellierte EU-Richtlinie zur Gesamteffizienz von Gebäuden fordert die Entwicklung eines sogenannten "Smart Readiness Indicators" (SRI) für Gebäude. Dieser SRI soll bewerten, inwieweit Gebäude mit Nutzenden und Netz interagieren und wie effizient sich der Gebäudebetrieb gestaltet. Im Auftrag der HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e. V. und dem BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V erschien jetzt eine Grundlagenstudie zum SRI. Das Wuppertal Institut wirkte bei der Erstellung der Studie mit, die eine auf Nutzende abgestimmte Interpretation des Smart Readiness Indicator darstellt. Dieses nun fertiggestellte Gutachten bietet einen Lösungsansatz zur pragmatischen Umsetzung des SRI. Damit sind Feldtests und weitergehende Untersuchungen zur nationalen Implementierung des EU-SRI ...

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11.04.2019 Wuppertal Institut

Reallabore erhöhen Sichtbarkeit

Gemeinsam mit dem Wuppertal Institut, der Leuphana Universität Lüneburg und dem Ecological Research Network (Ecornet) hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am 9. April das "Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit" gegründet. Das Netzwerk versteht sich als Plattform über und für Reallabore, die im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung forschen und handeln – und lädt zum Mitmachen ein. Klima, Energie, Stadtentwicklung, Mobilität, Beschäftigung, sozialer Friede: Auch in Deutschland wächst der Druck, auf existentielle Herausforderungen zukunftsfähige und gesamtgesellschaftlich getragene Antworten zu finden. Vor diesem Hintergrund werden Reallabore – eine neue, intensive Form der Interaktion und Kooperation von Wissenschaft und Gesellschaft – immer wichtiger. Mit dem Wuppertal Institut, der Leuphana Universität ...

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11.04.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Auftakt für Forschungsprojekt DAKIS: Die Zukunft der Landwirtschaft ist digital

Auftakt für Forschungsprojekt DAKIS: Die Zukunft der Landwirtschaft ist digital Im April startet das vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. koordinierte Projekt „Agrarsystem der Zukunft: DAKIS ‒ Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft“. Gemeinsam mit neun weiteren Forschungseinrichtungen arbeiten die Forschenden an einer Vision der digitalen Landwirtschaft von morgen. Ein digitales Entscheidungssystem für die Praxis soll Anbausysteme mithilfe von Robotik, Sensorik und Computermodellen ökonomisch effizienter und gleichzeitig ökologisch nachhaltiger machen. Insgesamt 7,4 Millionen EUR stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über einen Zeitraum von fünf Jahren hierfür bereit. Die globale Landwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Die Weltbevölk

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10.04.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Warum funktionieren Ertragsmodelle nicht überall?

Ertragsmodelle simulieren das Wachstum landwirtschaftlicher Kulturen und helfen, Erträge vorherzusagen. Sie werden eingesetzt, um die Auswirkungen des prognostizierten Klimawandels auf die landwirtschaftliche Produktion abzuschätzen und um mögliche Strategien der Anpassung virtuell zu testen. Während die direkten Folgen des Klimawandels uns oft als eine zunehmende Summe heißer Tage und tropischer Nächte oder in Form sich verlängernder Dürreperioden näher gebracht werden, übersetzen Ertragsmodelle die Simulationen der Klimamodelle in produktionsrelevante Größen.

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09.04.2019 Wuppertal Institut

Gestaltung von Strategieprozessen für ambitionierten nationalen Klimaschutz

Jedes Land der Welt benötigt eine langfristige Strategie für Klimaschutz, sonst werden die im Klimaschutzabkommen von Paris formulierten Ziele ins Leere laufen. Das Netzwerk "Deep Decarbonization Pathways (DDP)" schlägt nun in einem Fachartikel ein Vorgehen vor, um solche langfristigen Klimaschutzstrategien in Ländern aufzubauen. Der Artikel in der Zeitschrift "Nature Climate Change" zeigt, wie der in den vergangenen Jahren im Rahmen des DDP-Projekts durchgeführte Forschungsrahmen dazu beitragen kann, gesellschaftliche Debatten über den Klimawandel zu organisieren, Entscheidungen zu treffen und eine ausreichende öffentliche Unterstützung für die erforderlichen Politikmaßnahmen aufzubauen. Das DDP-Netzwerk ist eine 2014 gegründete Gruppe von Forschungsteams, die das Ziel verfolgt, langfristige nationale Strategien zu ...

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09.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

EGU 2019: Peter Landschützer ausgezeichnet mit dem „Outstanding Early Career Scientists Award“

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03.04.2019 PIK Potsdam

Mehr CO2 als jemals zuvor in 3 Millionen Jahren: beispiellose Computersimulation zur Klimageschichte

03.04.2019 - Heute ist mehr vom Treibhausgas CO2 in unserer Atmosphäre als wahrscheinlich je zuvor in den letzten 3 Millionen Jahren. Erstmals ist es einem Team von Wissenschaftlern gelungen, erfolgreich eine umfassende Computersimulation für diesen Zeitraum durchzuführen, deren Ergebnisse gut zu den Erkenntnissen passen, die bereits aus Ablagerungen auf dem Boden der Ozeane zur Klimaentwicklung der Erdgeschichte gewonnen werden konnten. Der Beginn der Eiszeiten, also der Vereisungs-Zyklen von warm zu kalt und wieder zurück, wurde hauptsächlich durch einen Rückgang des CO2 in der Atmosphäre ausgelöst, wie die Untersuchung zeigt. Heute jedoch, so bestätigt die Analyse zugleich, ist es der Anstieg der Treibhausgase etwa durch das Verfeuern fossiler Brennstoffe, welcher unseren Planeten grundlegend verändert. Die globalen Temperaturen haben das vorindustrielle Niveau in den letzten 3 Millionen Jahren nie um mehr als 2 Grad Celsius überschritten, wie die Studie zeigt – wohingegen die derzeitig wenig wirkungsvolle weltweite Klimapolitik, wenn sie nicht besser wird, bereits in den nächsten 50 Jahren die globale Durchschnittstemperatur über die Grenze von 2 Grad treiben würde.

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