Neues aus den Partnerinstitutionen

03.06.2020 PIK Potsdam

Klima-Szenarien nutzbar machen: Online-Plattform für Entscheider startet

03.06.2020 - Damit Klimaszenarien für Entscheider nutzbar werden, hat ein internationales Forscherteam eine umfassende interaktive Online-Plattform entwickelt. Sie ist die erste ihrer Art, die Werkzeuge zur Nutzung dieser Szenarien – von Klimafolgen bis hin zur Klimastabilisierung – einer breiteren Öffentlichkeit jenseits der Wissenschaft zur Verfügung stellt. Die Szenarien helfen Entscheidern in Politik und Unternehmen, Finanzmärkten und Gesellschaft, die Bedrohung durch die globale Erwärmung und Möglichkeiten zu ihrer Begrenzung besser einzuschätzen.

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03.06.2020 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Begrenzung der Klimaerwärmung – Bedeutung nichtfossiler Treibhausgase steigt 

03.06.2020/Kiel. Die Diskussion um die Begrenzung der Klimaerwärmung auf 1.5. – 2 Grad fokussiert sehr stark auf das Treibhausgas Kohlendioxid. Dabei wird die Bedeutung weiterer Treibhausgase aus nichtfossilen Quellen in Zukunft in ihrer Bedeutung steigen, wie eine Studie unter Federführung einer Forscherin des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel zeigt, die kürzlich in der internationalen Fachzeitschrift Climate and Atmospheric Science erschienen ist.

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28.05.2020 Wuppertal Institut

Toolkits für den Strukturwandel in Kohleregionen

Die Kohleregionen Europas erleben seit Jahrzehnten Strukturwandelprozesse. Durch Mechanisierung und kostengünstigere Energiealternativen sind die Arbeitsplätze im Kohlebergbau stark gesunken – ein Prozess, der durch den klimapolitischen Rahmen noch verstärkt wird und die Kohleregionen vor große Herausforderungen stellt. Daher hat sich die Europäische Kommission verpflichtet, Kohle- und kohlenstoffintensive Regionen beim Übergang hin zu einer CO2-neutralen Wirtschaft zu unterstützen. Im Rahmen der "Coal Regions in Transition" Plattform treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der Regionen, der Politik und Wissenschaft, sowie weitere Stakeholder, um Strategien für den Kohleausstieg zu besprechen und sich zu erfolgreichen Gestaltungsansätzen des Strukturwandels in Kohleregionen auszutauschen. Ziele der Kohleregionen sind

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28.05.2020 Wuppertal Institut

Ausgestaltung der Globalen Bestandsaufnahme unter dem Pariser Klimaabkommen

Die fünf-jährliche Globale Bestandsaufnahme (engl. Global Stocktake, GST) ist eines der Hauptelemente des Pariser Klimaabkommens. In diesem Abkommen hat sich die internationale Gemeinschaft 2015 zum Ziel gesetzt, den globalen Temperaturanstieg auf deutlich unter 2°C im Vergleich zum Niveau vor Beginn der Industrialisierung zu begrenzen, am besten sogar unter 1,5°C. Allerdings sind die konkreten Klimaschutzbeiträge, die die Staaten bisher zugesagt haben, deutlich schwächer, als zur Erreichung dieser Ziele nötig wäre. Der Zweck des GST ist, die Umsetzung des Pariser Abkommens zu überprüfen, um den kollektiven Fortschritt bei der Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens und seiner Langfristziele zu bewerten. Das Ergebnis des GST soll den Vertragsstaaten als Grundlage dienen, um ihre Klimaschutzanstrengungen zu aktualisieren ...

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28.05.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Save the date: The 4th Agriculture and Climate Change Conference 9-11 May 2021 in Dresden, Germany

With the hot temperatures and drought conditions in the last two years in Germany challenging arable crop production, it is particularly timely that the 4th Agriculture and Climate Change Conference will hosted next spring in Dresden. ZALF’s Heidi Webber will serve as the local co-chair of the conference that will bring together leading international experts to discuss climate change impacts on crop production and the promising adaptation pathways to ensure nutrition quality, yield and stability potential of crops, as well as contributing to mitigation efforts. Topics to be explored include: impact modeling; uncertainties, abiotic stresses; effects of CO2 on plant growth; Food and nutritional security in low income regions; Impacts of climate change on nutrition, quality and resource use efficiency; biotic stress, microbiomes and ...

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27.05.2020 Wuppertal Institut

Dem Klimawandel begegnen - sozial, gerecht, nachhaltig

Unter dem Titel "kommunal, regional, digital" veranstaltet die Friedrich-Ebert-Stiftung, unterstützt durch die SGK NRW, vier Online-Diskussionen zu aktuellen kommunalen Herausforderungen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe werden Herausforderungen wie die Mobilitätswende, der Klimawandel, der Strukturwandel und die Digitalisierung mit Expertinnen und Experten besprochen und diskutiert. Am 4. Juni von 17:00 bis 18:30 Uhr diskutieren Oliver Wagner, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik aus der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, und Andreas Mucke, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, über die Herausforderungen des Klimawandels für die Kommunalpolitik. Bei der Veranstaltung "Dem Klimawandel begegnen – sozial, gerecht, nachhaltig" erörtern die Experten, wie ...

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27.05.2020 HZG online: Pressemitteilungen/News

Klimaschutz ist auch Gesundheitsschutz

GERICS-Broschüre "Gesundheit und Klimawandel" ist jetzt in überarbeiteter Auflage ...

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25.05.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Klimawandel verstärkt Migration zu Lasten der Armen

Ein Klimaspiel von Max-Planck-Forschern zeigt, dass globale Kooperation möglich sein kann – wenn auch unter Mühen.

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25.05.2020 Wuppertal Institut

Die "lebenswerte" Straße in resilienten urbanen Quartieren

Urbane Räume sehen sich verschiedenen ökologischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen gegenüber, die nur mit neuen oder veränderten Handlungs- und Planungsansätzen bewältigt werden können. Der Klimawandel ist mit seinen Folgen besonders für Städte die ökologische Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Städte sind als Wohnort, Heimat, Arbeits- und Produktionsstätte gleichzeitig Verursacher und Betroffene des Klimawandels. Extremereignisse wie Starkniederschläge und Hitzeperioden zum Beispiel gefährden Städte besonders. Grüne Infrastrukturen dienen nicht nur der Anpassung an Klimawandelfolgen, sondern bieten gleichzeitig das Potenzial für die Schaffung neuer Lebensräume, um so beispielsweise das Artensterben zu mindern und zu stoppen. Der Wuppertal Report "Die 'lebenswerte' Straße in resilienten ...

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19.05.2020 PIK Potsdam

Von künstlichem Fleisch bis zum Verfeinern der Photosynthese: künftige Innovationen im Nahrungsmittelsystem

19.05.2020 - Ob Pflug oder Kühlschrank, immer wieder haben Innovationen in den letzten Jahrtausenden die Art und Weise verändert, wie wir Lebensmittel anbauen, verarbeiten und konsumieren. Heute, wo fast 40 Prozent der gesamten Landfläche der Erde zur Nahrungsmittelerzeugung genutzt wird, hat unsere Ernährung massive Auswirkungen auf Klima und Umwelt – vom Stickstoff-Kreislauf bis zur Wassernutzung, von der Artenvielfalt bis zu den Treibhausgasemissionen. In einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift Nature Food veröffentlicht wurde, hat ein internationales Forscherteam jetzt bewertet und kategorisiert, welche Innovationen das Potenzial haben, das Ernährungssystems nachhaltig zu verändern und was für ihren Erfolg entscheidend ist - von künstlichem Fleisch und Meeresfrüchten über bioangereicherte Nutzpflanzen bis hin zu verbesserten Klimaprognosen.

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