Neues aus den Partnerinstitutionen

19.09.2019 HZG online: Pressemitteilungen/News

Sind ein gutes Geschäft: Investitionen, um den Klimawandel einzudämmen

Neue Veröffentlichung zeigt: Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels kosten weniger als die Schäden, die durch den Klmawandel entstehen.

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18.09.2019 Wuppertal Institut

Vorteile des EU-Energieeffizienzpotenzials 2030

Maßnahmen, die die Energieeffizienz verbessern, reduzieren nicht nur Treibhausgasemissionen, sondern verringern unter anderem auch die Luftverschmutzung und die daraus resultierenden Auswirkungen auf Gesundheit und Ökosysteme, sie verringert den Ressourcenverbrauch und hat positive Auswirkungen auf Arbeitsmärkte sowie die Energiepreise und -sicherheit. Diese Zusammenhänge wurden in zahlreichen früheren Forschungsarbeiten untersucht, jedoch kaum in einem konsistenten EU-weiten Ansatz. Daher widmet sich der Artikel "The Multiple Benefits of the 2030 EU Energy Efficiency Potential" mit diesem Thema. Der Beitrag erschien im Journal "Energies", an dem unter anderem Johannes Thema, Felix Suerkemper, Jens Teubler, Dr. Stefan Thomas und Jana Rasch vom Wuppertal Institut arbeiteten, und basiert auf gemeinsamen Forschungsarbeiten mit vier ...

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17.09.2019 Wuppertal Institut

Nationaler Klimastreik

Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten für echten Klimaschutz und eine Zukunft ohne Klimakrise. Am 20. September 2019 entscheidet die Bundesregierung im sogenannten "Klimakabinett" über ihre nächsten Schritte in der Klimapolitik. Dies nehmen die Schülerinnen und Schüler der Fridays-for-Future-Bewegung zum Anlass und rufen gemeinsam mit einem breiten Bündnis alle Menschen zum nationalen Klimastreik auf. Zukunftsfähige Gesellschaften benötigen gut informierte Interessensvertreterinnen und -vertreter und eine große Wissensverbreitung für den nachhaltigen Wandel. Deswegen öffnet das Wuppertal Institut zu einer "Klima-Wissensbörse" von 14:00 bis 18:00 Uhr seine Türen für alle Schülerinnen und Schüler, interessierte Lehrerinnen und Lehrer und alle Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger. Während der Klima-Wissens

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16.09.2019 Wuppertal Institut

Soziale Auswirkungen von solarthermischen Kraftwerken

Immer mehr Länder investieren in erneuerbare Energien, um steigende Energiebedarfe zu decken und die Energieversorgung sicherzustellen. Diese Entwicklung zeigt sich auch im Mittleren Osten und Nordafrika (Middle East & North Africa, MENA), wo sich Ziele und Strategien für erneuerbare Energien in den vergangenen Jahren rasant entwickelt haben. Sowohl die Anzahl der geplanten und realisierten Photovoltaik (PV) als auch der Solarthermie-Projekte nimmt stetig zu. Viele dieser Projekte sind als Großanlagen konzipiert. Diese Art von Großprojekten kann erhebliche Auswirkungen auf die lokalen Gemeinden und ihre Lebensgrundlagen haben. Bisher gibt es aber nur wenige Studien, die sich mit den sozialen Auswirkungen solcher großen erneuerbaren Energieinfrastrukturen auf lokaler Ebene befassen. Die Bewertung und das Management dieser ...

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12.09.2019 Wuppertal Institut

Analyse der Stromerzeugung in MENA-Ländern

Die Mehrheit der Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas (Middle East & North Africa, MENA) wollen ihre Emissionen reduzieren. Bislang ist jedoch wenig erforscht, wie sich dieses Ziel in konkrete Zukunftsszenarien übersetzen lassen und wie diese wiederum von den lokalen Akteuren bewertet werden. Basierend auf dem Projekt MENA SELECT veröffentlichten die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Ole Zelt, Forschungsbereich Sektoren und Technologien, und Christine Krüger, Forschungsbereich Systeme und Infrastrukturen in der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme am Wuppertal Institut, zusammen mit anderen Forschenden des Projektkonsortiums einen Artikel, der diese Frage für den Stromsektor in Marokko, Tunesien und Jordanien beleuchtet. Das Projekt MENA SELECT wurde gemeinsam durchgeführt von BICC Bonn International Center

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12.09.2019 Wuppertal Institut

In Hülle und Fülle

Kein Land in Europa verursacht mehr Verpackungsabfall als Deutschland. Im Jahr 2016 wurde ein Spitzenwert von 18,2 Millionen Tonnen erreicht. Allein bei Kunststoffverpackungen hat sich die Menge gegenüber 1995 nahezu verdoppelt. Das Kooperationsprojekt der TU Berlin und des Wuppertal Instituts will das nun ändern: Die Nachwuchsgruppe PuR will ergründen, warum so viel Verpackungsabfall entsteht und entwirft geeignete Strategien, um ihn zu vermeiden. "PuR" steht für "Mit Precycling zu mehr Ressourceneffizienz: Systemische Lösungen der Verpackungsvermeidung". Der enorme Anstieg von Verpackungen hängt in erster Linie damit zusammen, dass sie mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen müssen und Anforderungen an sie weiter steigen. So dienen Verpackungen nicht mehr nur dem Schutz der Ware, sondern auch der besseren Dosierung, ...

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12.09.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Jetzt anmelden: querFELDein talks – interaktive Podiumsdiskussion zum Thema „Dürre Aussichten? – Landwirtschaft im Klimawandel“

SAVE THE DATE: querFELDein talks – interaktive Podiumsdiskussion zum Thema „Dürre Aussichten? – Landwirtschaft im Klimawandel“ Politik und Gesellschaft müssen schneller und wirkungsvoller auf den Klimawandel reagieren. Die Rolle der Landwirtschaft wird in diesem Kontext aktuell kontrovers diskutiert. Lösungen müssen wissenschaftlich fundiert und im engen Dialog mit und nicht gegen die Praxis erarbeitet werden. Der Wandel hin zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft wird dabei nicht ohne Veränderungen möglich sein. Wir müssen unser Konsumverhalten verändern, es braucht neue politische Anreizsysteme und Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft, zivilgesellschaftliche Impulse und innovative Anbausysteme, die Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit gleichermaßen berücksichtigen. Gemeinsam mit Partnern aus der ...

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10.09.2019 Wuppertal Institut

Gastbeitrag zum Gebäudeenergiegesetz: "Ein Fossil, wie aus der Zeit gefallen"

Derzeit befindet sich der zweite Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) des Bundeswirtschaftsministeriums und Bundesbauressorts zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude in den Ressorts in der Abstimmung. Doch der Entwurf fällt weit hinter dem aktuellen klimapolitischen Aufbruch der Großen Koalittion zurück und die Vorgaben der Europäischen Union erfüllt er nicht. Dr. Hans-Jochen Luhmann, Senior Advisor am Wuppertal Institut, und Anja Bierwirth, Co-Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, veröffentlichten in der ZfK – Zeitung für kommunale Wirtschaft einen Gastbeitrag zum Thema. Darin gehen sie auf die Problematik ein, dass der Entwurf, dessen Maxime "Alles beim Alten lassen" im Koalitionsvertrag so verabredet war, nun im ...

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09.09.2019 Wuppertal Institut

Gestaltung der Städte erfordert ganzheitlichen Ansatz

Die Asiatische Entwicklungsbank (Asian Development Bank, ADB) organisierte in Zusammenarbeit mit CityNet das 2. Internationale Forum für kohlenstoffarme Entwicklung für Städte unter dem Motto "Acting Together for Low Carbon, Liveable, and Prosperous Cities". Während des Forums, das vom 2. bis 5. September 2019 in Seoul stattfand, tauschten sich die Teilnehmenden über international bewährte Verfahren für das Denken und die Transformation integrierter Systeme, kohlenstoffarme Optionen in Megastädten, nachhaltige Gebäudeumgebungen, fortschrittliche kohlenstoffarme Technologien sowie umweltfreundliche Finanzierungsmöglichkeiten und innovative Finanzierungsmechanismen aus. Das Forum verdeutlichte, wie wichtig es ist, alle sozialen Beteiligten für eine kohlenstoffarme Stadtentwicklung zu gewinnen und zu aktivieren. An dem Forum ...

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09.09.2019 Wuppertal Institut

Den Weg in eine nachhaltige Digitalisierung ebnen

Digitale Technologien verändern das tägliche Leben immer mehr. Welchen Weg muss die Digitalisierung einschlagen, damit sie zu einer global-nachhaltigen Entwicklung beiträgt? Antworten darauf liefert der neue In Brief "Digitalisierung in die richtige Richtung lenken – Eckpunkte für Wissenschaft und Politik" des Wuppertal Instituts. Darin fordern die Autoren, vor allem das sozio-kulturelle, organisatorische und institutionelle Umfeld der Digitalwirtschaft stärker in den Blick zu nehmen. Die Digitalisierung ist in vollem Gange. Sie verändert und prägt die Welt des 21. Jahrhunderts. Das Wuppertal Institut bringt sich mit dem neu gegründeten Forschungsbereich Digitale Transformation verstärkt in die politische Debatte zu den Wechselwirkungen von nachhaltiger Digitalisierung und industrieller Transformation ein. Das ...

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