Neues aus den Partnerinstitutionen

05.10.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Physik-Nobelpreis für Klaus Hasselmann

Klaus Hasselmann, ehemaliger Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie, erhält gemeinsam mit Syukuro Manabe (USA) und Giorgio Parisi (Italien) den Nobelpreis für Physik 2021.

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05.10.2021 Deutsches Klimarechenzentrum

Physik-Nobelpreis für Prof. Klaus Hasselmann, Mitgründer und langjähriger wissenschaftlicher Geschäftsführer des DKRZ!

Für seine Beiträge zur physikalischen Modellierung des Erdklimas, der Quantifizierung der natürlichen Variabilität und die zuverlässige Vorhersage der globalen Erwärmung erhält Prof. Klaus Hasselmann, Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und wissenschaftlicher Geschäftsführer des DKRZ von 1987-1999, den Nobelpreis für Physik 2021 gemeinsam mit Syukuro Manabe (USA) und Giorgio Parisi (Italien).

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05.10.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Mit Silizium gegen die Dürre

Die vergangenen Dürrejahre haben es eindrucksvoll gezeigt: Auch in Mitteleuropa kann der Niederschlag so knapp werden, dass die Ernte gefährdet ist. Forschende des Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. setzen bei der Suche nach einer Lösung nun im Agrarboden an: Eine Düngung mit amorphem Silikat, einer Siliziumverbindung, die in der Industrie stellenweise sogar als Abfallprodukt entsteht, könnte schon in wenigen Jahren gleich mehrere Probleme der modernen Landwirtschaft lösen.

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28.09.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Mit naturbasierten Lösungen zu mehr Hochwasserschutz

Edward Ott forscht aktuell in der Nachwuchsgruppe PlanSmart am ZALF. Im Interview gibt er einen Einblick in den aktuellen Zustand der deutschen Flusslandschaft, naturbasierten Hochwasserschutz und wie der nachhaltige Umbau von Flusslandschaften gelingen kann.

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22.09.2021 Wuppertal Institut

Maschinen smart und ökologisch vernetzen

Werden das Internet of Things (IoT), Künstliche Intelligenz (KI) und Distributed Ledger Technologien (DLT) wie Blockchain miteinander verknüpft, entstehen ganz neue Möglichkeiten und Geschäftsmodelle. Die Vision einer sogenannten Machine Economy beschreibt, wie Maschinen – etwa intelligente Fertigungsanlagen, und Lieferroboter – unter anderem in Produktion und Logistik autonom miteinander kommunizieren und wesentliche Prozesse des Wirtschaftens übernehmen. Bereits heute sind aufgrund der rasanten Entwicklung der aufstrebenden Technologiefelder erste Anzeichen dieser Vision zu erkennen. Weltweit sind rund 25 Milliarden Endgeräte vernetzt – davon alleine zehn Milliarden "Smart Things" jenseits von Smartphones und Personal Computern. Tendenz steigend. Dadurch ergeben sich Chancen für den sozial-ökologischen Wandel, es ...

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22.09.2021 Deutsches Klimarechenzentrum

FAIR-Daten für den sechsten Weltklimabericht

Im kürzlich veröffentlichten ersten Teil des 6. Sachstandsberichts (Assessment Report, AR6) des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) wurde die Datendokumentation gegenüber den vorherigen Berichten entscheidend verbessert. Erstmals in der Geschichte des IPCC werden die Daten, auf denen in dem Bericht enthaltene Abbildungen basieren, archiviert und damit wiederverwendbar.

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21.09.2021 Deutsches Klimarechenzentrum

Ein virtuelles Labor für die MOSAiC-Daten

Das neue Projekt „M-VRE: The MOSAiC - Virtual Research Environment“ soll es Forschenden vereinfachen, die Daten der bisher größten Arktisforschungsexpedition MOSAiC (09/2019-10/2020) zu nutzen und zu analysieren.

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20.09.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Interdisziplinäre Konferenz Landscape 2021 gestartet: Nachhaltige Landwirtschaft geht weit über den Ackerrand hinaus

Heute startete die internationale Konferenz Landscape 2021 des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Im Fokus des Tagungsprogramms steht die Frage, wie eine Transformation der Landwirtschaft zu mehr Klimaresilienz und Nachhaltigkeit gelingen kann. Die Konferenz zeichnet sich durch ihre ganzheitliche Perspektive auf das Thema aus: alle Aspekte, die für eine nachhaltige Veränderung der Landwirtschaft wichtig sind, werden von über 400 Teilnehmenden aus 43 Ländern in den Blick genommen. Intensive Landwirtschaft, also der Anbau auf großen Flächen und eine Spezialisierung auf wenige Nutzpflanzen, haben zu enormen Ertragssteigerungen geführt. Die negativen ökologischen Effekte, wie der Verlust von Biodiversität, die Schäden für Böden, Gewässer und Ökosysteme sowie marktbedingte wirtschaftliche Unsicherheit f

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20.09.2021 Wuppertal Institut

Matthias Wanner gewinnt Forschungspreis "Transformative Wissenschaft"

Der mit 25.000 Euro dotierte Forschungspreis "Transformative Wissenschaft" des Wuppertal Instituts und der Zempelin-Stiftung im Stifterverband wird in diesem Jahr zum fünften und letzten Mal verliehen. Matthias Wanner, Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung, überzeugte die Jury mit seiner wissenschaftlich fundierten Forschung, die theoretisch als auch methodisch qualitativ heraussticht, sowie mit seiner langjährigen Praxiserfahrung und Prozessbeteiligung. Die Preisverleihung findet am 5. Oktober 2021 als hybrides Event in Utopiastadt/Mirker Bahnhof statt – einem Wuppertaler Transformationsort und zentralen Praxispartner der angewandten Forschung des Gewinners.

Der Forschungspreises richtet sich schwerpunktmäßig an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Forschungsteams, die mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten ...

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17.09.2021 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Den Ozean zum Verbündeten beim Klimaschutz machen

17.09.2021/Kiel/Gran Canaria. In einem gerade begonnenen Mesokosmen-Experiment auf Gran Canaria erforschen Wissenschaftler*innen aus sechs Nationen unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, inwieweit der Ozean dabei unterstützen kann, mehr Kohlendioxid (CO2) aus der Luft aufzunehmen, und welchen Einfluss dies auf das Leben im Meer hat. Das Experiment findet im Rahmen des EU-Projekts Ocean-based Negative Emission Technologies (OceanNETs) statt. Das seit Juli 2020 laufende Projekt hat zum Ziel, eine integrierte Bewertung gezielter Maßnahmen zur CO2-Entnahme im Ozean zu liefern.

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