Neues aus den Partnerinstitutionen

12.02.2020 Wuppertal Institut

Prof. Dr. Uwe Schneidewind zieht sich aus dem WBGU zurück

Am 7. Februar 2020 nominierten die Wuppertaler Kreisverbände CDU und Bündnis 90/Die Grünen den wissenschaftlichen Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, zum gemeinsamen Wuppertaler Oberbürgermeister-Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 in Nordrhein-Westfalen. Im Nachgang an die Nominierung erklärte Prof. Dr. Uwe Schneidewind nun seinen Rückzug aus dem Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung "Globale Umweltveränderungen" (WBGU) zum Ende des Monats. Er betont, dass er damit "jede Gefahr der Vermischung seines wissenschaftlich politikberatenden und politischen Handelns vermeiden" möchte. Seit 2013 war Uwe Schneidewind Mitglied des WBGU. In die Zeit seiner Mitgliedschaft fielen unter anderem das Hauptgutachten zur Globalen Urbanisierung mit dem Titel "Der Umzug der Menschheit: Die ...

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11.02.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Peter Korn hat erfolgreich an der Universität Hamburg habilitiert

Dr. Peter Korn, Wissenschaftler und Leiter der Gruppe „Angewandte Mathematik und computergestützte Physik“ in der Abteilung „Ozean im Erdsystem“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) hat am 23. Januar 2020 erfolgreich habilitiert.

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07.02.2020 Wuppertal Institut

Wuppertal Institut erneut Aussteller bei der "Woche der Umwelt"

Rund 190 Aussteller präsentieren und diskutieren bei der "Woche der Umwelt" am 9. und 10. Juni 2020 im Park von Schloss Bellevue innovative Ideen und Projekte rund um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Sie rücken die damit verbundenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Chancen in den Fokus der Öffentlichkeit. Zum sechsten Mal seit 2002 findet die Umweltmesse des Bundespräsidenten in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) statt. Die Expertenjury wählte das Wuppertal Institut erneut als Aussteller aus, das zwei Projekte zum Thema Kreislaufwirtschaft vorstellen wird. Auch die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft, bei dem das Wuppertal Institut Mitglied ist, präsentiert sich mit Projekten auf einem Stand. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt zusammen mit der Deutschen Bundesstiftung ...

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31.01.2020 Wuppertal Institut

Dynamisches Grundszenario für national festgelegte Beiträge

Das Pariser Klimaschutzabkommen schreibt vor, dass alle Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen regelmäßig aktualisierte Klimaaktionspläne, sogenannte Nationally Determined Contributions (NDCs), vorlegen müssen. Darin geben sie an, in wie weit sie über das aktuelle Ambitionsniveau ihres Klimaplans hinausgehen. Herausfordernd ist dies für marktbasierte, gemeinsam umgesetzte Klimaschutzaktivitäten gemäß Artikel 6 des Klimaabkommens. Denn in marktbasierten Mechanismen werden Emissionsreduktionen in der Regel auf Basis eines hypothetischen "Business as usual"-Szenarios berechnet – auch Baseline genannt. Mit diesen Szenarios lassen sich die Treibhausgasemissionen berechnen, die ohne Klimaschutzmaßnahmen entstanden wären, indem die Baseline den tatsächlich angefallenen Emissionen gegenübergestellt ...

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31.01.2020 Wuppertal Institut

Wuppertal Institut erneut unter den Top Ten im weltweiten Think-Tank-Vergleich

Das Wuppertal Institut erreichte beim "Global Go To Think Tank-Ranking 2019" der University of Pennsylvania zum dritten Mal in Folge einen Top-Ten-Platz und bestätigt damit die gute Position des Vorjahresrankings. In dem globalen Ranking von Denkfabriken belegt das Wuppertal Institut Platz 9 in der Kategorie Umweltpolitik. Damit zählt es zu den renommiertesten Forschungs- und Beratungsinstituten weltweit. Die University of Pennsylvania veröffentlicht jedes Jahr einen Report, in dem sie die besten Denkfabriken – sogenannte Think Tanks – kürt. Der alljährliche "Global Go To Think Tank Index Report" des Think Tanks and Civil Societies Program (TTCSP) erforscht, welche Rolle Politikforschungsinstitute in Regierungen und Zivilgesellschaften weltweit spielen. Insgesamt nahmen in diesem Jahr weltweit über 1.700 politische ...

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28.01.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF im Inforadio: Es geht um die Wurst - Klimaschutz und Landwirtschaft

Es geht um die Wurst - Klimaschutz und Landwirtschaft Der Klimawandel ist das große Thema auf der Grünen Woche. Wie können wir Nahrungsmittel produzieren, ohne unseren Planeten zu ruinieren? Franziska Ritter hat sich einige Beispiele angeschaut.

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27.01.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Stephanie Fiedler tritt Professur in Köln an

Dr. Stephanie Fiedler, ehemalige Wissenschaftlerin in der Abteilung “Atmosphäre im Erdsystem” am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), hat im Januar 2020 eine Position als Juniorprofessorin für Energiemeteorologie am Institut für Geophysik und Meteorologie an der Universität zu Köln angetreten.

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27.01.2020 Wuppertal Institut

CO2 direkt aus der Luft abscheiden

Direct Air Capture (DAC) ist ein Verfahren zur Gewinnung von Kohlenstoffdioxid (CO2) direkt aus der Umgebungsluft – also eine Technologie zur Abscheidung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre. Grundprinzip ist, dass Umgebungsluft durch einen Filter strömt, der einen Teil des CO2 entzieht. Das gewonnene reine CO2 lässt sich anschließend für verschiedene Zwecke verwenden, wie etwa zur Förderung des Pflanzenwachstums in Treibhäusern, mittelfristig fossile durch synthetische Kraftstoffe zu ersetzen oder langfristig zum Speichern im tiefen Untergrund, also als "negative Emissionen". Da die Beschlüsse des Pariser Klimaabkommens aus 2015 eine umfassende und schnelle Transformation mit einer deutlichen Reduzierung der Treibhausgasemissionen fordern, könnten DAC-Technologien künftig eine weitere Alternative sein, die Zielvorgaben des

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21.01.2020 Wuppertal Institut

Digitalisierung des deutschen Energiesektors

Die Digitalisierung ist ein Prozess, der viele Teile der Industrie und Gesellschaft betrifft und dessen Einfluss zukünftig noch weiter zunehmen wird. Viele digitale Anwendungen haben sich im Energiesektor bereits etabliert, in den kommenden Jahren werden aber weitere tiefgreifende Entwicklungen erwartet. Dafür ist es wichtig zu verstehen, welche Anwendungen möglich und sinnvoll sind. Die Vorteile und Nachteile werden aus der Perspektive verschiedener Akteure analysiert, um ein möglichst ganzheitliche Betrachtungsweise zu erhalten. Ein solches Verständnis bietet einerseits die Basis für gesellschaftliche und politische Diskussionen und andererseits eine wichtige Informationsgrundlage für Unternehmen, um digitale Anwendungen zu entwickeln und nachhaltig zu implementieren. Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Wissenschaftlicher ...

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16.01.2020 Wuppertal Institut

Teams des Solar Decathlon Europe 21 stehen fest

18 internationale Teams wurden von einer hochkarätigen Fachjury zur Teilnahme am Solar Decathlon Europe 21, der 2021 in Wuppertal stattfindet, ausgewählt. Neben Teams aus Europa und Asien konnten auch sechs deutsche Teams mit innovativen Konzepten überzeugen. Der Startschuss ist gefallen: Eine internationale Fachjury hat aus einer Vielzahl an Bewerbungen 18 Hochschulteams aus elf Ländern zur Teilnahme am Solar Decathlon Europe 21 (SDE 21) in Wuppertal ausgewählt. Der Zehnkampf für nachhaltiges Bauen und Leben, der 2002 in den USA ins Leben gerufen wurde, findet 2021 weltweit zum 21. Mal statt. Nach Austragungsorten wie Madrid und Versailles kommt die europäische Fassung des Wettbewerbs nun erstmals mit neuem urbanem Profil nach Deutschland. "Wir sind überwältigt vom internationalen Interesse an unserem urbanen Solar Decathlon

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