Neues aus den Partnerinstitutionen

21.03.2024 Max-Planck-Insitut für Meteorologie

Auf dem Weg zur Auflösung der internen Gezeiten im Ozean

In einer kürzlich erschienenen Veröffentlichung zeigte Prof. Jin-Song von Storch zusammen mit anderen Wissenschaftler*innen, dass die Ozeankomponente des ICON-Modells in der Lage ist, die wichtigsten Eigenschaften von Tiden im offenen Ozean (auch bekannt als barotrope Gezeiten oder Oberflächengezeiten) realistisch zu simulieren. Diese Fähigkeit ist eine Voraussetzung dafür, dass die Ozeankomponente von ICON mit Auflösung im Kilometerbereich die internen Gezeiten realistisch simulieren kann, die im Inneren des Ozeans „leben“ und schwer zu beobachten sind. Interne Gezeiten stellen eine wichtige Quelle interner Wellen dar, die für die Vermischung des Ozeaninneren benötigt wird.

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21.03.2024 PIK Potsdam

Klimawandel bedroht Preisstabilität: Höhere Durchschnittstemperaturen erhöhen die Inflation

21.03.2024 - Steigende Temperaturen könnten die Nahrungsmittelinflation bis 2035 jährlich um 3,2 Prozentpunkte und die Gesamtinflation um 1,18 Prozentpunkte antreiben, so eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Europäischen Zentralbank EZB. Die Auswirkungen erstrecken sich über alle Nationen, wobei heiße Regionen und Sommer am stärksten betroffen sind und darauf hindeuten, dass die zukünftige Erwärmung diese Effekte verschlimmern wird.

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21.03.2024 Hereon online: Pressemitteilungen/News

Auf den Klimawandel reagieren

Die Neuauflage des Kompendiums "Klimawandel in Deutschland" zeigt die Herausforderungen und bietet Lösungsansätze

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20.03.2024 Max-Planck-Insitut für Meteorologie

Internationale Klimaschutzstipendiat*innen der Alexander von Humboldt-Stiftung zu Besuch in Hamburg

Eine Gruppe von Klimaschutzstipendiat*innen aus Südamerika, Asien und Afrika ist am 20. März am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) und am Deutschen Klimarechenzentrum zu Gast, um sich einen Überblick über ausgewählte Aspekte der Klimaforschung zu verschaffen.

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20.03.2024 TROPOS

Neuer Leibniz-Wissenschaftscampus erforscht Waldbrände und Klima

Rauch im Mittelpunkt des Verbundprojektes

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19.03.2024 PIK Potsdam

Nicht vor meiner Haustür? Windräder haben kaum Auswirkungen auf die Immobilienpreise in den USA

19.03.2024 - Eine Windkraftanlage in Sichtweite zu haben, mindert den Wert von Häusern in den USA nur geringfügig und vorübergehend. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie mit Beteiligung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht wurde. Der Effekt ist umso geringer, je weiter die neu installierten Windräder entfernt sind, und lässt mit der Zeit nach. Die Ergebnisse der Forschenden beleuchten die Dynamik zwischen Infrastrukturen für erneuerbare Energien und lokalen Immobilienpreisen und liefern wichtige Erkenntnisse für eine nachhaltige und bürgerfreundliche Energieentwicklung.

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19.03.2024 Hereon online: Pressemitteilungen/News

Pumpe fürs Klima

Eine Studie unter Hereon-Beteiligung zeigt, wie die mikrobielle Kohlenstoffpumpe das Klimageschehen ...

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18.03.2024 Max-Planck-Insitut für Meteorologie

Koordination der Klimamodellierung zur Stärkung der Klimawissenschaft

In einem Kommentar, der kürzlich in AGU Advances veröffentlicht wurde, teilt Prof. Bjorn Stevens, Direktor der Abteilung Klimaphysik am Max-Planck-Institut für Meteorologie, seine Ansichten über die Zukunft des Coupled Model Intercomparison Project (CMIP).

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18.03.2024 PIK Potsdam

Vom Wissen zum Handeln: „10 Must-Knows“ als Wegweiser für den Erhalt der Biodiversität

18.03.2024 - Von der noch unentdeckten Artenvielfalt über widerstandsfähige Wälder bis zu den Auswirkungen des Lebensmittelkonsums auf die Natur: 64 Expertinnen und Experten haben jetzt ihr Wissen und ihre Empfehlungen gebündelt und in Form von „10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung“ für 2024 veröffentlicht. Der neue Bericht des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität zeigt Politik und Gesellschaft konkrete Wege auf, wie die biologische Vielfalt auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene wirksam erhalten und nachhaltig genutzt werden kann, und wie sich dadurch zugleich das Klima schützen lässt. Mit der Veröffentlichung tragen die Forschenden aktuelle, wissenschaftliche Fakten zusammen und somit zur Debatte um die nationale Biodiversitätsstrategie bei, die noch vor der nächsten Weltnaturkonferenz im Herbst 2024 verabschiedet werden soll.

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18.03.2024 Hereon online: Pressemitteilungen/News

Ereignisbündel verstärken Klimafolgen

Forschungsprojekt untersucht Möglichkeiten zur Anpassung der Nordseeküste an den ...

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