Neues aus den Partnerinstitutionen

04.09.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Dirk Notz nimmt Professur an der Universität Hamburg an

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04.09.2019 Wuppertal Institut

Bedarfsanalyse checkt Osnabrücker Initiativen

Josephine Wohlrab erstellte für die Wuppertaler Studienarbeit "Kommunale Unterstützung transformativer Nachhaltigkeitsinitiativen im Rahmen der Wirtschaftsförderung 4.0" eine Bedarfsanalyse, die die Initiativen der Stadt Osnabrück unter die Lupe nimmt. Ihre Untersuchung zeigt, dass bislang keine systematische Unterstützung in Bezug auf nachhaltigkeitsorientierte Initiativen und Projekte von kommunaler Seite bestehen. Das stellt solche Initiativen daher vor vielfältige Herausforderungen. Es mangelt etwa an Zeit, an qualifizierten Mitgliedern, an der gesellschaftlichen Akzeptanz sowie am förderlichen ordnungspolitischen und -rechtlichen Rahmen. Wohlrab empfiehlt daher, bei kommunalen Förderkonzepten für transformative Initiativen insbesondere auf die Vielfalt der Initiativen zu setzen und den lokalen Kontext und die Entwicklung

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03.09.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF in den Medien: Bauern im Hitzestress - Klimakrise auf dem Acker

ZALF in den Medien: Bauern im Hitzestress - Klimakrise auf dem ...

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29.08.2019 PIK Potsdam

PIK und MCC liefern Expertise für Klimaschutz-Sondergutachten der „Wirtschaftsweisen“

12.07.2019 - Das Sondergutachten, das die Bundeskanzlerin heute von den „Wirtschaftsweisen“ im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Empfang genommen hat, basiert zu einem maßgeblichen Teil auf einer umfangreichen Analyse des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Am kommenden Donnerstag wird das sogenannte Klimakabinett, mit den Spitzen von Kanzleramt und sechs Fachministerien, auf der Grundlage des Sondergutachtens über eine grundlegende Neuausrichtung der Maßnahmen zur CO2-Vermeidung diskutieren. Der MCC- und PIK-Direktor Ottmar Edenhofer und der Vorsitzende des Sachverständigenrats Christoph Schmidt werden in der Sitzung in Gegenwart der Bundeskanzlerin ihre Vorschläge als wissenschaftliche Berater präsentieren.

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29.08.2019 Wuppertal Institut

Biomasse-Kraft-Wärme-Kopplung hat vielversprechendes Einsparpotenzial

Im Artikel "First stage environmental impact assessment of a new highly efficient and fuel flexible medium-scale CHP technology based on fixed-bed updraft biomass gasification and a SOFC" beschreiben die Projektpartner die Ergebnisse der Umwelt- und Gesamtwirkungsanalyse nach der ersten Projektphase von HiEff-BioPower, für die das Wuppertal Institut federführend verantwortlich ist. Innerhalb des Horizon-2020-Projekts HiEff-BioPower entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine neue hocheffiziente Biomasse-Kraft-Wärme-Kopplungs(KWK)-Technologie für den Leistungsbereich von ein bis zehn Megawatt. Diese besteht aus einem brennstoff-flexiblen Festbettvergaser, einer kompakten Gasreinigungsanlage und einer Festoxid-Brennstoffzelle (solid oxide fuel cell, SOFC). Das System kann verschiedenste Brennstoffe aus Biomasse-Reststoff

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28.08.2019 PIK Potsdam

Von Avocados bis zu Äpfeln: Lebensmittel lokaler produzieren könnte helfen, Klima-Emissionen zu senken

29.08.2019 - Millionen Tonnen von Lebensmitteln aus der Landwirtschaft werden in unsere Städte transportiert. Diese Lebensmittelfracht wird von überall auf der Welt auf Straßen, Schienen oder zu Wasser quer über den Globus vom Hoftor bis in die Städte befördert, und ist mit einer gigantischen Menge von CO2-Emissionen verbunden. Erstmals hat nun ein Team von Stadtforschern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) das globale Potenzial der lokalen Lebensmittelproduktion untersucht, um Städte in Gegenwart und Zukunft zu ernähren. Ihre Arbeit zeigt, dass große Mengen von Stadtbewohnern in vielen Teilen der Welt durch die lokale Landwirtschaft ernährt werden. Wird der Klimawandel jedoch entgegen dem Pariser Klima-Abkommen nicht zügig begrenzt, so könnte der Klimawandel diese Option zunichte machen.

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23.08.2019 Wuppertal Institut

Nachhaltigkeitsradar für Nordrhein-Westfalen

Mit dem Prototypen und der 1. Ausgabe des Nachhaltigkeitsradars hat das Wuppertal Institut im Projekt "Umsetzungserfahrungen mit Landesnachhaltigkeitsstrategien – Fallstudie Nachhaltigkeitsstrategie NRW" eine neue Berichtsreihe eröffnet, die bis Ende 2020 über nachhaltigkeits- und umweltpolitische Themen, Trends und Termine informiert und potenzielle Wirkungskreise für das Land Nordrhein-Westfahlen (NRW) aufzeigt. Abhängig von der Transformationsdynamik und der realen Sachlage werden SDG-spezifische (Sustainable Development Goals) aber auch SDG-übergreifende Studien und Trends pointiert zusammengefasst sowie Chancen und mögliche Konsequenzen für das Land Nordrhein Westfahlen skizziert. Die das Nachhaltigkeitsradar eröffnende Timeline gibt einen Überblick über die zentralen Termine in der Welt, Europa, Deutschland und NRW. ...

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22.08.2019 Wuppertal Institut

SDGs bis 2030: Verhaltensmuster unter der Lupe

Mit dem diesjährigen Fokus "Gelebte Vielfalt, Engagement für sozialen Zusammenhalt" findet seit 18. August bis zum 24. August der diesjährige 18. Jugendgipfel im "Regionalen Weimarer Dreieck" statt. Bei dem unter anderem von der Landesregierung Nordrhein-Westfahlen geförderte Gipfeltreffen treffen sich junge Europäerinnen und Europäer im Alter von 17 bis 22 Jahren aus dem nordfranzösischen Hauts de France, Schlesien (Polen) und Nordrhein-Westfalen (NRW), um gemeinsam Zukunftsideen zu entwickeln und sich mit dem aktuellen Geschehen in Europa auseinanderzusetzen. Unter der Leitung von Hildegard Azimi-Boedecker des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks (IBB e. V.), die den Austausch organisieren, besuchte der diesjährige Jugendgipfel am 21. August 2019 auch das Wuppertal Institut. Bei dem knapp dreistündigen Workshop, ...

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21.08.2019 Wuppertal Institut

Ausschuss bewertet Umweltleistung

Das EU-Öko-Audit (Eco Management and Audit Scheme, EMAS) ist ein von der Europäischen Kommission entwickeltes Gemeinschaftssystem, die Organisationen und Unternehmen bewertet, die ihre Umweltleistung verbessern wollen. Zertifiziert werden können Unternehmen, Dienstleister, Verwaltungen aber auch andere Arten von Organisationen. Seit 2005 organisiert die Europäische Kommission den europäischen EMAS Award, der als renommierteste Auszeichnung für Umweltmanagement gilt. Unter dem Motto "EMAS als Motor des Wandels" zeichnet die EU-Kommission in diesem Jahr EMAS-Organisationen für die besten Strategien und Maßnahmen zur Erreichung von Umwelt- und Nachhaltigkeitszielen aus. Die fünf Gewinnerinnen und Gewinner der nationalen Vorauswahl zeigen, wie Unternehmen und die öffentliche Verwaltung mit einem systematischen Umwelt- und ...

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16.08.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Wolkenstrukturen durch Satellitenbilder verstehen lernen

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