Neues aus den Partnerinstitutionen

03.09.2020 Wuppertal Institut

Kiel auf dem Weg zur "Zero Waste City"

Dinge, die nicht mehr benötigt werden, kommen in den Müll. Das Problem daran: Die Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen und Abfallmengen steigen weltweit an. Um die Gesellschaft insgesamt ressourceneffizienter zu gestalten, müssen neben der ordnungsgemäßen Abfallentsorgung auch die Produktions- und Konsummustern geändert werden. Nur so lassen sich Abfälle vermeiden und Stoffkreisläufe durch Weiter- und Wiederverwendung schließen. Hierzu bedarf es geeigneter Rahmenbedingungen, Informationen und Handlungsalternativen. Die Landeshauptstadt Kiel will daher genau diese Voraussetzungen durch ein kommunales Zero-Waste-Konzept schaffen. Bereits im September 2018 hat die Stadt während einer Ratsversammlung beschlossen "Zero Waste City" werden zu wollen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts ...

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03.09.2020 HZG online: Pressemitteilungen/News

Bundestagsabgeordneter Bernd Westphal im Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Der Wirtschafts- und Energiepolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion besuchte am 3. September 2020 das Forschungszentrum

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02.09.2020 HZG online: Pressemitteilungen/News

Frischer Wind für Wasserstoff

Forschung aus Norddeutschland für nachhaltige ...

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01.09.2020 Wuppertal Institut

Erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategie Dank Akteursbeteiligung

Mit der Nachhaltigkeitsstrategie Nordrhein-Westfalen (NRW) verpflichtete sich die Landesregierung 2016 als erstes Bundesland, die globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 umzusetzen. Doch was können Landeseinrichtungen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in NRW zu der Umsetzung beitragen? Wie lässt sich die Beteiligung weiter ausbauen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Wuppertal Institut innerhalb des Projekts "Umsetzungserfahrungen mit Landesnachhaltigkeitsstrategien – Fallstudie NRW". Nun veröffentlicht es im Bericht "Akteursbeteiligung an der Nachhaltigkeitsstrategie NRW – Analyse der Akteurslandschaft in NRW" Handlungspotenziale und -erfordernisse für die künftige Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie NRW aus Sicht der Akteursgruppen. Dafür führten die Forscherinnen Jana Rasch, Andrea Esken und Mona ...

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26.08.2020 Wuppertal Institut

Gesundheit und Nachhaltigkeit mit Blick auf die COVID-19-Pandemie

Am 22. und 24. Juli 2020 fanden die ersten beiden Veranstaltungen der Reihe "Beiräte im Gespräch" des Sustainable Development Solutions Network (SDSN) Germany und der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030) als digitales Format statt. Die Eventreihe wurde ins Leben gerufen, um aktuelle nachhaltigkeitsrelevante Fragestellungen zwischen den jährlichen Dialogveranstaltungen des bereits seit 2018 existierenden Beirätedialogs vertiefend zu erörtern. Daraus entstand nun das Impulspapier "Ohne nachhaltige Entwicklung keine Gesundheit, ohne Gesundheit keine nachhaltige Entwicklung", welches die Ergebnisse des Austauschs zusammenfasst. Die Empfehlungen beziehen sich auf drei übergreifende Herausforderungen, die insbesondere auf die Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (DNS) abzielen: "Leave no one ...

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17.08.2020 Wuppertal Institut

Nachhaltiger Umgang mit Metallen

Die Nutzung natürlicher Ressourcen und die Konkurrenz um knappe Ressourcen wie Frischwasser, Land und Rohstoffe steigen weltweit. Gleichzeitig nehmen damit globale Umweltprobleme wie der Klimawandel zu. Ein schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen ist daher eine zentrale Herausforderung. Metall ist weltweit eine begehrte Ressource. Doch wie kann der begehrte Rohstoff nachhaltiger genutzt werden? Zahlreiche nationale Behörden beziehungsweise Regierungen veröffentlichten Strategien zur nachhaltigen Verwendung nicht-erneuerbarer Ressourcen. Jedoch unterscheiden sich diese Strategien stark voneinander und sind kaum vergleichbar. Zudem existiert bisher kein Leitfaden, wie solche Strategien gestaltet werden müssen. Daher analysierten Dr. Annika Weiser von Fakultät Nachhaltigkeit der Leuphana Universität und Manuel Bickel, ...

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14.08.2020 Wuppertal Institut

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Kiel, Buxtehude und Eltville am Rhein

Die Landeshauptstadt Kiel, die Hansestadt Buxtehude und die Stadt Eltville am Rhein erhalten den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2021. Als einzige deutsche Landeshauptstadt am Meer übernimmt Kiel in besonderer Weise Verantwortung für die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele, vor allem in puncto Klima- und Meeresschutz. Die Klimaschutz- und Zero-Waste-Stadt rief als erste deutsche Landeshauptstadt den Klimanotstand aus. Im Rahmen des "Masterplans 100 % Klimaschutz" wurden unter anderem ein Energieeffizienznetzwerk gegründet und ein Küstenkraftwerk in Betrieb genommen. Die ausgeprägte Bürgerbeteiligung setzt sich aus formalisierten Partizipationsangeboten wie beispielsweise Ortsbeiräten in allen Stadtteilen, sowie der Mitwirkung einer besonders aktiven Zivilgesellschaft zusammen. Festgeschrieben ...

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06.08.2020 Wuppertal Institut

Der kontroverse Übergang

Von Kyoto nach Paris – der Übergang des sogenannten Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (Clean Development Mechanism, CDM) in die Welt des Pariser Klimaabkommens ist eines der am meist diskutiertesten Themen der Artikel-6-Verhandlungen. Artikel 6 regelt im Pariser Klimaabkommen, wie Staaten in Zukunft Emissionsminderungen gemeinsam umsetzen und gegebenenfalls untereinander handeln können. Das komplexe und facettenreiche Thema beinhaltet zahlreiche technische sowie politische Aspekte. Daher widmet sich die aktuelle Ausgabe der Carbon Mechanisms Review (CMR) diesem Thema und stellt einige neue Forschungsarbeiten vor, die die empirische Basis erweitern und Entscheidungen in den Verhandlungen erleichtern sollen. Das Titelthema der Ausgabe beleuchtet und analysiert, welcher Anteil an CDM-Zertifikaten in das Pariser ...

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05.08.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Globale Erwärmung führt zu höheren Sturmfluten in der Deutschen Bucht

Eine neue Studie von Andreas Lang und Uwe Mikolajewicz, Abteilung „Ozean im Erdsystem“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), in Climate Dynamics zeigt, dass die Intensität von extremen Sturmfluten an der deutschen Nordseeküste bei weiter ansteigenden Treibhausgasemissionen zunehmen könnte. Mithilfe numerischer Ensemble-Simulationen eines speziellen regional gekoppelten Klimamodells haben die Autoren diese Extremereignisse untersucht.

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30.07.2020 HZG online: Pressemitteilungen/News

MOSES Generalprobe „Elbe 2020“ – vom Binnenland bis ins Meer

Helmholtz-Forscher*innen starten Messkampagne trotz Corona-bedingter Einschränkungen

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