Neues aus den Partnerinstitutionen

08.05.2019 Wuppertal Institut

Macht der Klimaschutz einen Paradigmenwechsel in der Industriepolitik notwendig?

Treibhausgasneutralität bis 2050 – das Klimaziel der Bundesregierung – stellt alle Sektoren vor große Herausforderungen. Die energieintensive Industrie ist hier jedoch in besonderem Maße gefordert: Jenseits von Effizienzverbesserungen sind in der industriellen Produktion Technologiesprünge erforderlich, die die Unternehmen vor große Innovations- und Investitionsherausforderungen stellen. Die entscheidende Frage ist, wie die klimapolitisch notwendige Transformation der Industrie auch wirtschaftlich zu einer Chance für Deutschland und Europa werden kann? Immer häufiger wird hierbei die Forderung gestellt, Klima- und Wirtschaftspolitik anders als bislang zusammen zu denken. Dabei ist der Ansatz Forschung und Innovation zu fördern unstrittig. Die von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier im Februar dieses Jahres vorgelegte ...

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07.05.2019 Wuppertal Institut

Energiewende: smart und digital

Der schnell fortschreitende Digitalisierungs- und Automatisierungsprozess wird ein wichtiger Wegbegleiter für die Transformation des Energiesystems. Richtig eingesetzt kann die Digitalisierung die Energiewende beschleunigen und sie effizienter und kostengünstiger gestalten. Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) veröffentlichte nun seinen neuen Tagungsband "Die Energiewende – smart und digital". Die darin gesammelten Vorträge der Jahrestagung 2018 stellen aktuelle Forschungsergebnisse und Instrumente für die Energiewende vor. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigten, wie die Informations- und Kommunikationstechnologien den Transformationsprozess unterstützen können, um die Zielrichtungen Ökologie, Ökonomie und soziale Nachhaltigkeit gleichgewichtig umzusetzen. Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepr

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06.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Gruppe am MPI-M: Beobachtungen, Analyse und Synthese (BAS)

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03.05.2019 Wuppertal Institut

Deutschland lebt ökologisch über seine Verhältnisse

Ab heute, 3. Mai 2019, hat Deutschland so viele Ressourcen verbraucht, wie dem Land rechnerisch für das ganze Jahr zur Verfügung stehen. Der deutsche Erdüberlastungstag markiert den Zeitpunkt, an dem weltweit das jährliche Budget an nachhaltig nutzbaren Ressourcen und ökologisch verkraftbaren Emissionen aufgebraucht wäre. Deutschland liegt mit seinem Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder und trägt damit wesentlich zur weltweiten Übernutzung bei. Das Ziel des Aktionstages ist es, die Begrenztheit und Endlichkeit der natürlichen Ressourcen und der Erde ins Bewusstsein der Menschen zu rücken. Bereits seit 1971 übersteigt der jährliche Verbrauch die global zur Verfügung stehenden Ressourcen. Das internationale Forschungsinstitut Global Footprint Network errechnet diesen Tag jährlich für ...

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02.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Humboldt-Stipendiat Thibaut Dauhut am MPI-M

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02.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Minerva Fast Track und neue Gruppe für Claudia Stephan

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02.05.2019 Wuppertal Institut

Appell für eine europäische Energiewende

Eine erfolgreiche Energiewende umfasst die Transformation zu einem vollständig dekarbonisierten, atomenergiefreien sowie sozial- und wirtschaftsverträglichen Energiesystem. Dass dies machbar ist, belegen Prof. Dr. Peter Hennicke, Jana Rasch und Judith Schröder vom Wuppertal Institut sowie Dr. Daniel Lorberg von der Bergischen Universität Wuppertal in ihrem jetzt erschienenen Buch "Die Energiewende in Europa" auf Grundlage zahlreicher Studien und Praxisbeispiele. Ende Mai 2019 finden in Europa Wahlen statt. Ein guter Zeitpunkt, dass die Europäisierung der Energiewende nicht länger eine Utopie bleiben muss. Sie hat das Potenzial für eine neue und realistische Fortschrittsvision, die der "europäischen Idee" einen zukunftsorientierten Inhalt geben kann. Das Ziel ist klar: Bis 2050 muss Europa ohne fossile und nukleare Energie ...

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30.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Abschätzung zur zukünftigen Auswirkung von Luftverschmutzung auf den Strahlungshaushalt der Erde

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30.04.2019 Wuppertal Institut

Neue industrielle Revolution

Seit Jahrzehnten basiert insbesondere in Europa das Wachstum des Wohlstandes auf einer übermäßigen Nutzung der Ressourcen, was auch mit Emissionen und anderen Umweltauswirkungen verbunden ist. Um die negativen Folgen der Ressourcen-Inanspruchnahme auf ein verträgliches Maß zu reduzieren, bedarf es effizienterer Methoden. Ein Beispiel hierfür ist das Recycling von Abfall in Sekundärrohstoffe. Diese Methode schont die natürlichen Ressourcen und vermeidet das übliche "Downcycling" von Materialien, bei dem sich die Qualität des Materials mit jedem Zyklus verringert. Ein radikaler Übergang von der Abfallwirtschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft könnte dazu beitragen, die Verbrauchs- und Produktionsmuster nachhaltiger zu gestalten. Dr. Henning Wilts, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, Oliver Lah, ...

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30.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Verwaltungszentrum für Chinas Agenda 21 besucht MPI-M

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