Neues aus den Partnerinstitutionen

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28.05.2020 Wuppertal Institut

Toolkits für den Strukturwandel in Kohleregionen

Die Kohleregionen Europas erleben seit Jahrzehnten Strukturwandelprozesse. Durch Mechanisierung und kostengünstigere Energiealternativen sind die Arbeitsplätze im Kohlebergbau stark gesunken – ein Prozess, der durch den klimapolitischen Rahmen noch verstärkt wird und die Kohleregionen vor große Herausforderungen stellt. Daher hat sich die Europäische Kommission verpflichtet, Kohle- und kohlenstoffintensive Regionen beim Übergang hin zu einer CO2-neutralen Wirtschaft zu unterstützen. Im Rahmen der "Coal Regions in Transition" Plattform treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der Regionen, der Politik und Wissenschaft, sowie weitere Stakeholder, um Strategien für den Kohleausstieg zu besprechen und sich zu erfolgreichen Gestaltungsansätzen des Strukturwandels in Kohleregionen auszutauschen. Ziele der Kohleregionen sind

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28.05.2020 Wuppertal Institut

Ausgestaltung der Globalen Bestandsaufnahme unter dem Pariser Klimaabkommen

Die fünf-jährliche Globale Bestandsaufnahme (engl. Global Stocktake, GST) ist eines der Hauptelemente des Pariser Klimaabkommens. In diesem Abkommen hat sich die internationale Gemeinschaft 2015 zum Ziel gesetzt, den globalen Temperaturanstieg auf deutlich unter 2°C im Vergleich zum Niveau vor Beginn der Industrialisierung zu begrenzen, am besten sogar unter 1,5°C. Allerdings sind die konkreten Klimaschutzbeiträge, die die Staaten bisher zugesagt haben, deutlich schwächer, als zur Erreichung dieser Ziele nötig wäre. Der Zweck des GST ist, die Umsetzung des Pariser Abkommens zu überprüfen, um den kollektiven Fortschritt bei der Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens und seiner Langfristziele zu bewerten. Das Ergebnis des GST soll den Vertragsstaaten als Grundlage dienen, um ihre Klimaschutzanstrengungen zu aktualisieren ...

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28.05.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Save the date: The 4th Agriculture and Climate Change Conference 9-11 May 2021 in Dresden, Germany

With the hot temperatures and drought conditions in the last two years in Germany challenging arable crop production, it is particularly timely that the 4th Agriculture and Climate Change Conference will hosted next spring in Dresden. ZALF’s Heidi Webber will serve as the local co-chair of the conference that will bring together leading international experts to discuss climate change impacts on crop production and the promising adaptation pathways to ensure nutrition quality, yield and stability potential of crops, as well as contributing to mitigation efforts. Topics to be explored include: impact modeling; uncertainties, abiotic stresses; effects of CO2 on plant growth; Food and nutritional security in low income regions; Impacts of climate change on nutrition, quality and resource use efficiency; biotic stress, microbiomes and ...

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27.05.2020 Wuppertal Institut

Dem Klimawandel begegnen - sozial, gerecht, nachhaltig

Unter dem Titel "kommunal, regional, digital" veranstaltet die Friedrich-Ebert-Stiftung, unterstützt durch die SGK NRW, vier Online-Diskussionen zu aktuellen kommunalen Herausforderungen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe werden Herausforderungen wie die Mobilitätswende, der Klimawandel, der Strukturwandel und die Digitalisierung mit Expertinnen und Experten besprochen und diskutiert. Am 4. Juni von 17:00 bis 18:30 Uhr diskutieren Oliver Wagner, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik aus der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, und Andreas Mucke, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, über die Herausforderungen des Klimawandels für die Kommunalpolitik. Bei der Veranstaltung "Dem Klimawandel begegnen – sozial, gerecht, nachhaltig" erörtern die Experten, wie ...

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27.05.2020 HZG online: Pressemitteilungen/News

Klimaschutz ist auch Gesundheitsschutz

GERICS-Broschüre "Gesundheit und Klimawandel" ist jetzt in überarbeiteter Auflage ...

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25.05.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Klimawandel verstärkt Migration zu Lasten der Armen

Ein Klimaspiel von Max-Planck-Forschern zeigt, dass globale Kooperation möglich sein kann – wenn auch unter Mühen.

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25.05.2020 Wuppertal Institut

Die "lebenswerte" Straße in resilienten urbanen Quartieren

Urbane Räume sehen sich verschiedenen ökologischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen gegenüber, die nur mit neuen oder veränderten Handlungs- und Planungsansätzen bewältigt werden können. Der Klimawandel ist mit seinen Folgen besonders für Städte die ökologische Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Städte sind als Wohnort, Heimat, Arbeits- und Produktionsstätte gleichzeitig Verursacher und Betroffene des Klimawandels. Extremereignisse wie Starkniederschläge und Hitzeperioden zum Beispiel gefährden Städte besonders. Grüne Infrastrukturen dienen nicht nur der Anpassung an Klimawandelfolgen, sondern bieten gleichzeitig das Potenzial für die Schaffung neuer Lebensräume, um so beispielsweise das Artensterben zu mindern und zu stoppen. Der Wuppertal Report "Die 'lebenswerte' Straße in resilienten ...

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19.05.2020 PIK Potsdam

Von künstlichem Fleisch bis zum Verfeinern der Photosynthese: künftige Innovationen im Nahrungsmittelsystem

19.05.2020 - Ob Pflug oder Kühlschrank, immer wieder haben Innovationen in den letzten Jahrtausenden die Art und Weise verändert, wie wir Lebensmittel anbauen, verarbeiten und konsumieren. Heute, wo fast 40 Prozent der gesamten Landfläche der Erde zur Nahrungsmittelerzeugung genutzt wird, hat unsere Ernährung massive Auswirkungen auf Klima und Umwelt – vom Stickstoff-Kreislauf bis zur Wassernutzung, von der Artenvielfalt bis zu den Treibhausgasemissionen. In einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift Nature Food veröffentlicht wurde, hat ein internationales Forscherteam jetzt bewertet und kategorisiert, welche Innovationen das Potenzial haben, das Ernährungssystems nachhaltig zu verändern und was für ihren Erfolg entscheidend ist - von künstlichem Fleisch und Meeresfrüchten über bioangereicherte Nutzpflanzen bis hin zu verbesserten Klimaprognosen.

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19.05.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Begrenzung des globalen Aerosol-Strahlungsantriebs im Klimawandel

Eine Bewertung des Aerosolstrahlungsantriebs von Nicolas Bellouin, Johannes Quaas und dreißig weiteren Koautoren ist in AGU Advancing Earth and Space Science, Reviews of Geophysics erschienen. Die Bewertung ist das Ergebnis eines Prozesses, der von Prof. Bjorn Stevens im Rahmen des WCRP Grand Challenge Program on Clouds, Circulation and Climate Sensitivity initiiert wurde, welches er zusammen mit Dr. Sandrine Bony, LMD/CNRS, Paris, Frankreich, leitet. Neben Bjorn Stevens sind Stefan Kinne, Stefanie Fiedler und Maria Rugenstein Koautoren aus dem Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M). Die Einschätzung ist die umfassendste Bewertung ihrer Art, die je durchgeführt wurde. Sie folgt den Spuren verschiedener Beweisführungen, die in den Aerosolstudien der letzten 40 Jahren hinterlassen wurden, um zu quantifizieren, wie durch ...

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15.05.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Baumkronen schützen Waldlebewesen vor Klimaerwärmung

Das kühlende Blätterdach der Bäume schützt Waldorganismen vor Temperaturextremen. Es hat einen wichtigen Einfluss auf ihre Anpassung an die Klimaerwärmung, weist eine internationale Studie unter Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL nach, die heute im Fachjournal „Science“ erscheint und an der auch Experten des ZALF beteiligt waren. Das Klima im Wald ist nicht das gleiche wie das Klima ausserhalb des Waldes. Das kann jeder nachvollziehen, der an heissen Sommertagen die Kühle unter dem Blätterdach sucht. Für wissenschaftliche Studien gilt jedoch „die“ Klimaerwärmung als jene, die von vielen tausenden standardisierten Wetterstationen in aller Welt gemessen wird. Diese stehen in der Regel auf freiem Feld und messen die Temperatur in 1,5 bis 2 Metern Höhe. Ein Grossteil aller landlebenden

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14.05.2020 Wuppertal Institut

Second-Hand-Mode als Alternative zu "Fast Fashion"

Nachhaltige Mode ist vielseitig, daher konzentrieren sich nachhaltigkeitsbewusste Akteurinnen und Akteure innerhalb der Modeindustrie auf ganz verschiedene Lebenszyklusphasen von Kleidungsstücken. Gerade der Verkauf von Gebrauchtkleidung, der Textilien über einen längeren Zeitraum im Nutzungszyklus hält, hat in den vergangenen Jahren an Popularität gewonnen. Wie Second-Hand-Geschäfte ihre Kundenakquise gestalten können, haben die Autorinnen Nicole Stein, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, und Helga Vanthournout, Co-Autorin der Circular Economy Reports der Ellen MacArthur Foundation und ehemaliger Senior Expert bei McKinsey & Company im Bereich Sustainability, sowie der Autor Stefan Spinler, Leiter des Lehrstuhls für Logistikmanagement an der WHU – Otto Beisheim ...

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