Neues aus den Partnerinstitutionen

15.02.2019 Wuppertal Institut

Wasser-Energie-Nexus im Iran

Die in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert Stiftung und dem Institute of Petroleum Engineering (IPE) an der Universität Teheran erstellte Kurzstudie "Water-Energy Nexus in the Islamic Republic of Iran: Water-related challenges to the Iranian power sector" stellten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler während der Abschlusskonferenz Ende 2018 in Teheran vor. Die Studie von Dr. Julia Terrapon-Pfaff und Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer aus der Abteilung Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen am Wuppertal Institut sowie Dr. Thomas Fink (bis Herbst 2018 am Wuppertal Institut tätig, jetzt GIZ in Jordanien) gibt einen Überblick über den Wasser-Energie-Nexus im Iran. Sie diskutiert die Risiken und Auswirkungen, die sich durch Wasserknappheit für den iranischen Elektrizitätssektor ergeben. Im Mittelpunkt stehen dabei ...

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14.02.2019 Wuppertal Institut

Top-Ten-Publikationen 2018

Das Wuppertal Institut hat die zehn wichtigsten seiner wissenschaftlichen Publikationen des vergangenen Jahres zusammengetragen. Die referierten Artikel geben einen Einblick in den Stand der internationalen Forschungsarbeit und den transdisziplinären Forschungsansatz des Instituts. Modellierung und transdisziplinäre Methoden Um die Rolle der städtischen Gebiete und ihren Beitrag zur Dekarbonisierung verstehen zu können, muss, so argumentiert das Autorenteam der Abteilungen Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen und Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik, der jeweilige Kontext berücksichtigt werden. Anhand eines konzeptionellen Rahmens zeigen sie auf, in welcher Weise städtische Aktivitäten zu einer kohlenstoffarmen Zukunft beitragen können und geben am Beispiel der Stadt Köln konkrete Handlungsmöglichkeiten für ...

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14.02.2019 Wuppertal Institut

Climathon Wuppertal: Gemeinsam für ein klimafreundliches Wuppertal

Der Climathon ist ein 24-stündiger Ideenmarathon, bei dem innovative Lösungen für lokale Herausforderungen des Klimawandels entwickelt werden. Das Event findet zeitgleich in über 100 Städten auf sechs Kontinenten statt. Seit 2018 ist auch Wuppertal mit dabei. Die Teilnehmenden kommen aus Unternehmen, Kommunen, Universitäten oder unabhängig von Institutionen als Privatperson. Gemeinsam arbeiten die Teilnehmenden an Problemstellungen aus Wuppertal und der Umgebung. Am 25. Oktober 2019 findet der Climathon Wuppertal zum zweiten Mal im Freiraum – dem Innovationslabor der Bergischen Universität Wuppertal – statt. Veranstalter sind die Neue Effizienz, die Bergische Universität Wuppertal und das Wuppertal Institut. Derzeit suchen die Veranstalter noch Partner und Sponsoren, die den Climathon Wuppertal 2019 unterstützen wollen. ...

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14.02.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Künstliche Intelligenz für das Erdsystem

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13.02.2019 Wuppertal Institut

Den Verkehrssektor nachhaltig transformieren

Hinsichtlich der CO2-Emissionen ist der Verkehrssektor der am schnellsten wachsende Sektor in den Schwellenländern, allerdings macht er die geringsten Fortschritte was die Sekung der Emissionen in den Industrieländern betrifft. Daher muss der Verkehrssektor einen kohlenstoffarmen Entwicklungspfad einschlagen, um die Sustainable Development Goals (SDGs) zu erreichen und die globale Erwärmung bei zwei Grad Celsius zu stabilisieren. Er steht vor einer Reihe großer Nachhaltigkeitsherausforderungen – vor allem in punkto Luftqualität, Energiesicherheit und Ressourceneffizienz. Oliver Lah, Leiter des Forschungsbereichs Mobilität und internationale Kooperationen in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, stellt im Buch "Sustainable Urban Mobility Pathways" die wichtigsten Trends und Treiber für ...

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12.02.2019 Wuppertal Institut

Cloud-Plattform macht Lieferketten sichtbar

Das Start-up "sustainabill" hat einen innovativen Ansatz entwickelt, mit dem Produzenten ihre Lieferkette vollständig nachvollziehen können. Mithilfe einer Cloud-Plattform können Unternehmen herausfinden, wo und von wem ihre Produkte hergestellt werden, woher Rohstoffe stammen und wie sie eingesetzt werden, wie umweltfreundlich die Herstellung ist und auch wie fair die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter behandelt werden. Die Informationen stammen von den Lieferanten und deren Vorlieferanten. Jeder erhält ein Profil, in dem er seine Vorlieferanten, Zertifikate und Produktionsdaten pro Produkt hinterlegt. "Wer seine komplette Lieferkette verbessern will, muss auch jedes Element in dieser Kette kennen – vom Rohstoffabbau bis zum finalen Produkt", sagt sustainabill-CEO Klaus Wiesen. Das Start-up sustainabill entstand 2017 und wurde üb

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12.02.2019 Wuppertal Institut

Emissionen: Mehrausgaben in Sicht

Die Europäische Union (EU) hat sich ein rechtlich verpflichtendes Begrenzungsziel hinsichtlich des Ausstoßes von Emissionen gegeben, dieses aufgeteilt und jeweils an die Mitgliedstaaten weitergereicht. Überschreitet einer von diesen sein Emissionsbudget, so hat er dies mit Geld auszugleichen. Rechnungsabschluss ist im Jahr 2020, da wird für die Summe aller Emissionen der vergangenen acht Jahre abgerechnet. In Deutschland hat die Bundesebene diese Verpflichtung entgegengenommen und hat versäumt, sie an diejenigen Akteurinnen und Akteure weitergegeben zu haben, die direkten Einfluss auf die emittierten Mengen haben. Somit ist sie die letzte haftende Instanz. Der Bundeshaushalt in Deutschland kommt für jegliche Versäumnisse und Unwillen besagter Emittenten auf – wie beispielsweise der Automobilindustrie. Dr. Hans-Jochen Luhmann,

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11.02.2019 Max-Planck-Gesellschaft

China und Indien sind führend in der Begrünung der Erde

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11.02.2019 Wuppertal Institut

Nachhaltige Kreislaufführung von Kunststoffen im Baubereich

Der Baubereich ist nach den Verpackungen der zweitgrößte Kunststoffanwendungsbereich in Deutschland. Doch was passiert, wenn beispielsweise Wärmedämmverbundsysteme rückgebaut werden müssen? Im Pilotvorhaben KUBA soll erforscht werden, wie Kunststoffe aus der Bauwirtschaft in Kreisläufen genutzt und daraus Rohstoffe für neue Produkte wiedergewonnen werden können. Ob Acryllack, Fensterrahmen oder Wärmedämmverbundsystem – Kunststoffe sind im Bau nahezu allgegenwärtig. Am Lebensende bestehen für einzelne Produkte bereits Rücknahme- und Recyclingsysteme. Das werkstoffliche Recycling, also die mechanische Verwertung und Aufbereitung von Kunststoffabfällen, bei der die chemische Struktur des Kunststoffes erhalten bleibt, stößt jedoch häufig an technische oder ökonomische Grenzen. Daher könnte sich eine rohstoffliche ...

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08.02.2019 Wuppertal Institut

Anerkennung für das Wuppertal Institut

Am 7. Februar besuchte Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, das Wuppertal Institut. Während ihres Antrittsbesuchs lernte die Ministerin die zentralen Themen des Wuppertal Instituts näher kennen und informierte sich über die Arbeitsfelder und Projekte des Instituts, die einen engen Bezug zum NRW-Umweltministerium haben. Anschließend nahm die Ministerin an der sechsten Sitzung des TEAM Nachhaltigkeit teil und tauschte sich mit dem vom Wuppertal Institut koordinierten Gremium aus. Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, war am 7. Februar 2019 zu Gast am Wuppertal Institut. Neben einem strategischen Austausch über wichtige Arbeitsfelder des Wuppertal Instituts und mögli

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