Neues aus den Partnerinstitutionen

16.03.2022 Wuppertal Institut

Menschen im Wuppertaler Stadtteil Mirke sehr zufrieden

Wie leben und wohnen die Menschen im Mirker Quartier? Was finden sie am Wuppertaler Stadtteil gut und was optimierungswürdig? Um das herauszufinden, haben die Bergische Universität Wuppertal und das Wuppertal Institut in Kooperation mit der Stadt Wuppertal eine Umfrage gestartet, an der inzwischen 505 Personen teilgenommen haben. Nun liegen die ersten Zwischenergebnisse vor, die zeigen: Die Zufriedenheit mit dem Stadtteil ist hoch. Vor allem beim Thema Parken und Sauberkeit sehen die Bewohner*innen aber noch Verbesserungsbedarf. Insgesamt gibt es drei Befragungsrunden, die zweite Runde der Mirker Quartiersbefragung startet ab sofort. Die Quartiersbefragung ist Teil des Forschungsprojekts Solar Decathlon Europe 21/22 (SDE). Hierbei dreht sich alles um das nachhaltige Bauen und Wohnen in der Stadt. Ziel ist es, das Leben in der Stadt ...

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15.03.2022 Wuppertal Institut

Kleinerer CO2-Fußabdruck steigert Website-Performance

Jede Suchanfrage und jeder Klick auf einer Website verursachen CO2-Emissionen. Die Datenmengen, die eine Website verarbeitet, wo die Daten gespeichert werden und wie schnell sie verarbeitet werden, haben Einfluss auf die CO2-Bilanz. Auch physische Strukturen wie Server und Leitungen, mit denen wir uns weltweit vernetzen und Daten austauschen, verbrauchen Ressourcen und verursachen Treibhausgas-Emissionen.

Langfristig will das Wuppertal Institut klimaneutral werden. Es ist bereits auf einem guten Weg: Der Nachhaltigkeitsbericht 2021 attestierte dessen Paris-Kompatibilität, die der Klimametrik-Spezialist right. based on science GmbH nach dem sogenannten "XDC Modell" berechnet hat. Diesen klimafreundlichen Weg möchte das Institut konsequent in allen Bereichen gehen und unterzog daher seine Internetpräsenz einer kleinen "Diät".

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14.03.2022 Wuppertal Institut

Top-Ten-Publikationen 2021

Mit dieser Auswahl seiner zehn wichtigsten wissenschaftlichen, referierten Publikationen im Jahr 2021 möchte das Wuppertal Institut einen Einblick in den Stand seiner international wahrgenommenen Forschungsarbeit vor dem Hintergrund seines transdisziplinären Forschungsansatzes geben.

Klima-, Energie- und Ressourcenwende

Anhand einer repräsentativen Online-Umfrage, an der 1023 Verbraucher*innen in Deutschland im Alter von 16 Jahren und älter teilnahmen, untersuchten Dr. Henning Wilts, Marina Fecke und Christine Zeher aus der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, welche Anreize und Hindernisse es für den Verkauf und Kauf von Second-Hand-Produkten gibt. Die Ergebnisse ihres Beitrags "Economics of waste prevention: second-hand products in Germany" zeigen, dass in den Haushalten wertvolle ungenutzte ...

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14.03.2022 Wuppertal Institut

Ausgezeichnet: Lebenswerte Straßenräume der Zukunft

Wie sehen lebenswerte Quartiere und deren Straßen aus? Und wie gelingt der Umbau vor Ort konkret? Das haben Forschende des Wuppertal Instituts, von Emschergenossenschaft/Lippeverband sowie des Stadtplanungsbüros MUST Stadtbau GmbH innerhalb des Projekts "Lebenswerte Straßen, Orte und Nachbarschaften" – kurz LesSON I/II untersucht. Gefördert wurde das Vorhaben vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel von LesSON war es gleichermaßen ambitionierte wie gesellschaftlich tragfähige Planungen zum Straßenumbau in den Partnerstädten Gelsenkirchen und Dortmund zu entwickeln. Gemeinsam mit den beiden Stadtverwaltungen, der Kommunalpolitik und der Zivilgesellschaft diskutierten und entwickelten die Forschenden seit Sommer 2020 Lösungen für den "Neuen Graben" (Dortmun

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10.03.2022 Wuppertal Institut

Chemisches Recycling auf dem Prüfstand

Die Arbeitsgruppe "Circular Economy" von IN4climate.NRW beschäftigte sich 2020 in einem Diskussionspapier eingehend mit dem aktuellen Entwicklungsstand und den Möglichkeiten des chemischen Recyclings. Dabei zeigte sich: Das Verfahren hat das Potenzial, eine wichtige Rolle in einer Kreislaufwirtschaft zu spielen, sofern es sinnvoll eingesetzt wird. Denn mit ihm lassen sich nicht mechanisch recycelbare Kunststoff-Abfälle so aufschließen, dass ein Rohstoff entsteht, der zur Produktion von neuen Kunststoffen verwendet werden kann. Bis zu einer flächendeckenden Anwendung ist jedoch noch weitere Forschung nötig. Daher startete Anfang Januar 2022 das Projekt "NRW.Zirkulär". Ziel des elfmonatigen Projektes ist es, die Bedingungen für eine Transformation zu zirkulären Kunststoffen durch Pyrolyse-Verfahren in Nordrhein-Westfalen (NRW) ...

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09.03.2022 Wuppertal Institut

Wie sieht die Energieversorgung von morgen aus?

In den letzten zwei Jahren hat sich die Welt verändert und vermehrt beherrschen Krisen das Bild. Jahrzehntelange Gewissheiten gelten nicht mehr, Risiken und Unsicherheiten nehmen zu, die Herausforderungen werden immer komplexer und erfordern gleichzeitig immer schnelleres und konsequenteres Handeln.

Was können und was müssen wir aus den aktuellen Krisen lernen? Wir müssen lernen, dass wir ein erhöhtes Maß an Sensibilität gegenüber potenziellen Risiken brauchen und da, wo notwendig und möglich, Vorsorge treffen müssen und zwar auch dann, wenn dies finanzielle und strukturelle Vorleistungen erfordert. Nach der Corona-Pandemie ist die zugespitzte geopolitische Lage in Bezug auf die Erdgasversorgung überraschend aber mit großer Macht auf die Agenda gekommen, das heißt ohne, dass die Entscheidungsträger*innen in ...

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08.03.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Neuer IPCC-Report mit ZALF-Beteiligung

Am 28. Februar erschien der neue Bericht des „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC). Der Bericht warnt vor den gefährlichen und weit verbreiteten Störungen, die der Menschen gemachte Klimawandel trotz aller Bemühungen in der Natur und dem Leben von Milliarden von Menschen verursacht. Dabei geht es insbesondere um die Bedeutung von Artenschutz und die Dringlichkeit zu handeln. ZALF-Wissenschaftlerinnen und –Wissenschaftler waren am IPCC-Bericht beteiligt.

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07.03.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

In Zukunft klimagerecht? Dr. Stefan Sieber bei Radio free FM

Der globale Süden ist stärker vom Klimawandel betroffen als die Industriestaaten im Norden. Wie die Weltgemeinschaft (und speziell der Gobale Norden) mit diesen Herausforderungen umgeht, darum geht es in dieser Folge der Podcastreihe "Internationale Stadt" mit Stefan Sieber. Er ist Forscher am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Brandenburg.

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03.03.2022 Max-Planck-Gesellschaft

Neuer Hochleistungsrechner für die deutsche Klimaforschung

Am 03. März 2022 hat das neue Hochleistungsrechnersystem für die Erdsystemforschung „Levante“ in der ersten Ausbaustufe seinen Betrieb am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) aufgenommen. Der Supercomputer vervierfacht mit 14 PetaFLOPS (14 Billiarden mathematische Operationen pro Sekunde) die Rechenleistung am DKRZ.

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03.03.2022 Deutsches Klimarechenzentrum

Levante - neuer Supercomputer für die Erdsystemforschung

Levante, das neue, vierte Hochleistungsrechnersystem für die Erdsystemforschung (HLRE-4) hat am 3. März 2022 in der ersten Ausbaustufe seinen Betrieb am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) aufgenommen. Der Supercomputer, der wie sein Vorgänger “Mistral” von der Firma Atos bereitgestellt wird, vervierfacht mit 14 PetaFLOPS die Rechenleistung am DKRZ.

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