Neues aus den Partnerinstitutionen

29.06.2021 PIK Potsdam

Klimaschutz & Nachhaltigkeit: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht das PIK

29.06.2021 - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute mit den Staatsoberhäuptern von Belgien, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich und der Schweiz das Potsdam-Institut für Klimafolgeforschung (PIK) und den Wissenschaftspark Albert Einstein besucht. Zusammen mit den PIK-Direktoren Ottmar Edenhofer und Johan Rockström diskutierten sie aktuelle klimapolitische Herausforderungen rund um die Pariser Klimaziele sowie die Wirkungsmechanismen der CO2-Bepreisung.

Weitere Informationen

29.06.2021 Wuppertal Institut

Jubiläumsfeier setzt Zukunftsimpulse und richtet Blick nach vorn

Das Wuppertal Institut feierte am 23. Juni 2021 sein 30-jähriges Bestehen als hybrides Event mit der wissenschaftlichen Konferenz "Zukunftswissen: innovativ, transformativ und krisensicher die Zukunft gestalten". Höhepunkte der Feierlichkeiten waren unter anderem die Grußworte von Prof. Jim Skea und Prof. Dr. Andreas Pinkwart sowie die Keynotes von Prof. Dr. Christa Reicher und Prof. Dr. Dirk Messner. Die Jubiläumsfeier bot den mehr als 500 digital zugeschalteten Gästen einen Einblick in die vergangenen 30 Jahre und richtete vor allem den Blick nach vorn für die anstehenden Herausforderungen der nächsten Jahre. Neben den filmischen Beiträgen der Wuppertaler Bühnen, die das knapp sechsstündige Event kurzweilig gestalteten, freute sich das Wuppertal Institut zudem über die zahlreichen Glückwünsche von vielen Förderern, ...

Weitere Informationen

28.06.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Atmosphärenmessungen an Bord von FS SONNE: Julia Windmiller geht auf große Fahrt

Am 27. Juni 2021 startet nach 10-tägiger Quarantäne der Beteiligten von Emden aus das FS SONNE unter Fahrtleitung von Prof. Peter Brandt vom GEOMAR in Kiel und Co-Fahrtleiterin Dr. Julia Windmiller vom Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M). Die Ausfahrt unter dem Namen „Mooring Rescue“ dient sowohl der Kontrolle und Aufnahme von wissenschaftlichen Messbojen im tropischen Atlantik durch 15 Ozeanforschende vom GEOMAR als auch Atmosphärenmessungen durch 9 Teilnehmende vom MPI-M, dem Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS), dem Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (IWES) und der FU Berlin. „Mooring Rescue“ ist eine Vorkampagne für die geplante Kampagne BOW-TIE, die von Julia Windmiller als Projekt- und Fahrtleiterin voraussichtlich 2022 durchgeführt werden wird. Begleitet wird Julia Windmiller von ...

Weitere Informationen

25.06.2021 Wuppertal Institut

Industrie bis 2045 klimaneutral gestalten

Noch vor wenigen Jahren galt die Industrie in der wissenschaftlichen und politischen Diskussion als "Hard to Abate"-Sektor, in dem Klimaneutralität nur schwer zu erreichen ist. Mit der neuen Studie "Klimaneutrales Deutschland 2045" zeigen das Wuppertal Institut, Prognos und das Öko-Institut, wie in Deutschland die von der Bundesregierung kürzlich angepassten Klimaschutzziele erreicht werden können und wie Deutschland bis 2045 treibhausgasneutral werden kann. Doch wie lassen sich die Emissionen bis 2030 um 65 Prozent gegenüber 1990 reduzieren und welche Rolle spielt dabei die Industrie? Die nun erschienene Langfassung der Studie wurde im Auftrag der Stiftung Klimaneutralität sowie von Agora Energiewende und Agora Verkehrswende erstellt und ergänzt die Kurzfassung aus Mitte April um mehr Details und Hintergründe. Die Studie ...

Weitere Informationen

25.06.2021 Max-Planck-Gesellschaft

So funktioniert Klimamodellierung — Johann Jungclaus an neuer Website über Klimasimulationen beteiligt

Klimaneutralität heißt das Ziel Deutschlands bis 2045 und die Debatten über den Weg dorthin sind in vollem Gange. Um es zu erreichen, sind tiefgreifend Veränderungen notwendig. Warum dies wichtig ist, zeigen Klimasimulationen. Ohne sie bleibt Klimapolitik blind. Wie Klimamodelle funktionieren und warum sie verlässlich sind, erklärt das Deutsche Klima-Konsortium (DKK) auf der neuen Website www.klimasimulationen.de. Dr. Johann Jungclaus, Wissenschaftler und Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), hat zusammen mit Prof. Mojib Latif (GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung) und Prof. Gerrit Lohmann (Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung) an der Erstellung mitgewirkt.

Weitere Informationen

25.06.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Die ZEIT berichtet: Kichererbsen kommen jetzt auch aus Deutschland

Die ZEIT berichtet - Kichererbsen kommen jetzt auch aus ...

Weitere Informationen

23.06.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Beitrag des rbb: Wie sich Berlin und Brandenburg selbst versorgen könnten

Die Ackerflächen in Brandenburg wären groß genug, um den Lebensmittelbedarf der Region und der Hauptstadt mit Gemüse, Obst und Fleisch zu decken. Aktuell produzieren die Brandenburger Betriebe überwiegend Kulturen wie Getreide oder Mais, der für Biogasanlagen und Tierfütterung genutzt wird. Erst vor wenigen Jahrzehnten haben sich die Betriebe auf eine Produktion für den Weltmarkt umgestellt. Beatrice Walthall aus der Arbeitsgruppe „Landnutzungsentscheidungen im Raum- und Systemkontext“ des Programmbereichs 3 „Agrarlandschaftssysteme“ erklärt in einem Interview mit dem rbb, worauf es für einen höheren Selbstversorgungsgrad der Region ankommt.

Weitere Informationen

23.06.2021 PIK Potsdam

Kommentar in Science adressiert die Kosten von Vertreibung in einem sich verändernden Klima

23.06.2021 - In einem gerade in der renommierten Fachzeitschrift Science veröffentlichten Beitrag diskutieren Jacob Schewe, Ko-Leiter des PIK FutureLabs "Security, Ethnic Conflicts and Migration" und Kolleginnen und Kollegen des Internal Displacement Monitoring Centre (IDMC), der ETH Zürich und des IIASA Wien die versteckten wirtschaftlichen Auswirkungen von katastrophen- und klimabedingter Vertreibung. Sie plädieren für lokal orientierte Untersuchungen des Vertreibungsrisikos, die die potenziellen wirtschaftlichen Kosten der Vertreibung berücksichtigen, um die Entscheidungsfindung zu unterstützen.

Weitere Informationen

21.06.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Abrupte CO2-Vervierfachung: Auflösung von Ozeanwirbeln führt zu geringerem Anstieg der globalen mittleren Oberflächentemperatur

In einer aktuellen Studie in den Geophysical Research Letters untersuchten Dr. Dian Putrasahan und Kolleg*innen aus der Abteilung „Ozean im Erdsystem“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), von der Universität Hamburg und vom britischen MetOffice Hadley Centre, welchen Effekt die Auflösung von Ozeanwirbeln auf die Reaktion der globalen mittleren Oberflächentemperatur (GMST – global mean surface temperature) auf steigende CO2-Konzentrationen hat. Sie fanden heraus, dass in Klimamodellen die Auflösung von Ozeanwirbeln zu einem um 0,1°C geringeren GMST-Anstieg bei einer abrupten CO2-Vervierfachung führt. Diese schwächere GMST-Reaktion hängt mit einer stärkeren Wärmeaufnahme durch die Wirbel in mittleren und großen Tiefen des Ozeans zusammen.

Weitere Informationen

18.06.2021 Wuppertal Institut

Vielfalt als Chance zum Erfolg

Die erste Ausgabe 2021 des FactorY-Magazins befasst sich mit dem übergeordneten Thema "Vielfalt". Vielfalt ist in all seinen Formen ein Schlüssel zum Erfolg – ob bei biologischen Systemen, ökonomischen Theorien oder Geschäftsmodellen, ob als kulturelle Diversität oder in Organisationen. Sie lässt sich zur Lösung von Krisen nutzen und auf diese vorbereiten. Ihr größtes Potenzial kann sie als übergreifendes Instrument entfalten, indem Vielfalt als vernetzendes Mittel für alle Bereiche agiert. Dennoch ist die Vielfalt als Ressource stark unter Druck. Die neue Ausgabe der FactorY macht sie zum übergreifenden Thema und umfassenden Lösungsansatz.

Im aktuellen Magazin geht es unter anderem um die Bedeutung der Artenvielfalt für die Produktivität der Wirtschaft und um ein plurales Wirtschaftsverständnis statt des ...

Weitere Informationen