Neues aus den Partnerinstitutionen

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04.09.2019 Wuppertal Institut

Bedarfsanalyse checkt Osnabrücker Initiativen

Josephine Wohlrab erstellte für die Wuppertaler Studienarbeit "Kommunale Unterstützung transformativer Nachhaltigkeitsinitiativen im Rahmen der Wirtschaftsförderung 4.0" eine Bedarfsanalyse, die die Initiativen der Stadt Osnabrück unter die Lupe nimmt. Ihre Untersuchung zeigt, dass bislang keine systematische Unterstützung in Bezug auf nachhaltigkeitsorientierte Initiativen und Projekte von kommunaler Seite bestehen. Das stellt solche Initiativen daher vor vielfältige Herausforderungen. Es mangelt etwa an Zeit, an qualifizierten Mitgliedern, an der gesellschaftlichen Akzeptanz sowie am förderlichen ordnungspolitischen und -rechtlichen Rahmen. Wohlrab empfiehlt daher, bei kommunalen Förderkonzepten für transformative Initiativen insbesondere auf die Vielfalt der Initiativen zu setzen und den lokalen Kontext und die Entwicklung

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03.09.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF in den Medien: Bauern im Hitzestress - Klimakrise auf dem Acker

ZALF in den Medien: Bauern im Hitzestress - Klimakrise auf dem ...

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29.08.2019 Wuppertal Institut

Biomasse-Kraft-Wärme-Kopplung hat vielversprechendes Einsparpotenzial

Im Artikel "First stage environmental impact assessment of a new highly efficient and fuel flexible medium-scale CHP technology based on fixed-bed updraft biomass gasification and a SOFC" beschreiben die Projektpartner die Ergebnisse der Umwelt- und Gesamtwirkungsanalyse nach der ersten Projektphase von HiEff-BioPower, für die das Wuppertal Institut federführend verantwortlich ist. Innerhalb des Horizon-2020-Projekts HiEff-BioPower entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine neue hocheffiziente Biomasse-Kraft-Wärme-Kopplungs(KWK)-Technologie für den Leistungsbereich von ein bis zehn Megawatt. Diese besteht aus einem brennstoff-flexiblen Festbettvergaser, einer kompakten Gasreinigungsanlage und einer Festoxid-Brennstoffzelle (solid oxide fuel cell, SOFC). Das System kann verschiedenste Brennstoffe aus Biomasse-Reststoff

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23.08.2019 Wuppertal Institut

Nachhaltigkeitsradar für Nordrhein-Westfalen

Mit dem Prototypen und der 1. Ausgabe des Nachhaltigkeitsradars hat das Wuppertal Institut im Projekt "Umsetzungserfahrungen mit Landesnachhaltigkeitsstrategien – Fallstudie Nachhaltigkeitsstrategie NRW" eine neue Berichtsreihe eröffnet, die bis Ende 2020 über nachhaltigkeits- und umweltpolitische Themen, Trends und Termine informiert und potenzielle Wirkungskreise für das Land Nordrhein-Westfahlen (NRW) aufzeigt. Abhängig von der Transformationsdynamik und der realen Sachlage werden SDG-spezifische (Sustainable Development Goals) aber auch SDG-übergreifende Studien und Trends pointiert zusammengefasst sowie Chancen und mögliche Konsequenzen für das Land Nordrhein Westfahlen skizziert. Die das Nachhaltigkeitsradar eröffnende Timeline gibt einen Überblick über die zentralen Termine in der Welt, Europa, Deutschland und NRW. ...

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22.08.2019 Wuppertal Institut

SDGs bis 2030: Verhaltensmuster unter der Lupe

Mit dem diesjährigen Fokus "Gelebte Vielfalt, Engagement für sozialen Zusammenhalt" findet seit 18. August bis zum 24. August der diesjährige 18. Jugendgipfel im "Regionalen Weimarer Dreieck" statt. Bei dem unter anderem von der Landesregierung Nordrhein-Westfahlen geförderte Gipfeltreffen treffen sich junge Europäerinnen und Europäer im Alter von 17 bis 22 Jahren aus dem nordfranzösischen Hauts de France, Schlesien (Polen) und Nordrhein-Westfalen (NRW), um gemeinsam Zukunftsideen zu entwickeln und sich mit dem aktuellen Geschehen in Europa auseinanderzusetzen. Unter der Leitung von Hildegard Azimi-Boedecker des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks (IBB e. V.), die den Austausch organisieren, besuchte der diesjährige Jugendgipfel am 21. August 2019 auch das Wuppertal Institut. Bei dem knapp dreistündigen Workshop, ...

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21.08.2019 Wuppertal Institut

Ausschuss bewertet Umweltleistung

Das EU-Öko-Audit (Eco Management and Audit Scheme, EMAS) ist ein von der Europäischen Kommission entwickeltes Gemeinschaftssystem, die Organisationen und Unternehmen bewertet, die ihre Umweltleistung verbessern wollen. Zertifiziert werden können Unternehmen, Dienstleister, Verwaltungen aber auch andere Arten von Organisationen. Seit 2005 organisiert die Europäische Kommission den europäischen EMAS Award, der als renommierteste Auszeichnung für Umweltmanagement gilt. Unter dem Motto "EMAS als Motor des Wandels" zeichnet die EU-Kommission in diesem Jahr EMAS-Organisationen für die besten Strategien und Maßnahmen zur Erreichung von Umwelt- und Nachhaltigkeitszielen aus. Die fünf Gewinnerinnen und Gewinner der nationalen Vorauswahl zeigen, wie Unternehmen und die öffentliche Verwaltung mit einem systematischen Umwelt- und ...

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16.08.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Wolkenstrukturen durch Satellitenbilder verstehen lernen

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16.08.2019 Wuppertal Institut

Erfolg der Kreislaufwirtschaft messen

Das Recycling wird bisher über Recyclingquoten – auch stoffliche Verwertungsquoten genannt – gemessen. Sie sind eine wichtige Größe, in ihrer Aussagefähigkeit allerdings begrenzt. Der Grund: Sie geben lediglich den Anteil an Wertstoffen aus dem Abfall an, der einem Recycling zugeführt wird. Um den Erfolg der Kreislaufwirtschaft realistisch zu messen, empfiehlt die Ressourcenkommission am Umweltbundesamt (KRU) zusätzlich eine sogenannte Substitutionsquote einzuführen. Diese soll einen realistischen Erfolgsmaßstab für die Kreislaufwirtschaft darstellen. Die Substitutionsquote gibt an, welche Mengen an Primärrohstoffen durch Recyclingrohstoffe ersetzt werden. Außerdem soll sie die Qualität des Recyclings berücksichtigen, sodass eine Aussage darüber getroffen werden kann, welches Primärmaterial mit welcher Funktion ...

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16.08.2019 Wuppertal Institut

Energiewende durch Digitalisierung in der Industrie unterstützen

Welche Bedeutung hat die Digitalisierung der Industrie für die Energiewende? Die Frage um den Nutzen digitaler Technik für die Umsetzung der Energiewende stand im Mittelpunkt des EnerDigit-Workshops am 14. August 2019, welcher am Institut Arbeit und Technik der Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen stattfand. Die Tagung präsentierte Ergebnisse des Verbundprojektes EnerDigit, welches regionale und unternehmenskulturelle Perspektiven an der Schnittstelle von Digitalisierung und Energiewende beleuchtet. Um Über- und Unterkapazitäten von Windenergie und Photovoltaik ausgleichen zu können, ist eine intelligente, dezentrale, flexible Vernetzung der Energiesysteme mit den Produktions- und Distributionssystemen erforderlich. Ein zentrales Thema der Tagung war deshalb die Frage, wie durch Digitalisierung die ...

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13.08.2019 Wuppertal Institut

Erste CO2-Tracking-App in Vorbereitung

Wie können klimabesorgte Verbraucherinnen und Verbraucher heutzutage erkennen, ob sie wirklich ökologisch und nachhaltig leben? Dies soll die neue CO2-Tracking-App von worldwatchers und dem Wuppertal Institut leisten: Sie analysiert den jeweils persönlichen Lebensstil, Rohstoffkonsum oder die CO2-Emissionen. Die Anwendung bietet auch Informationen, die Verbraucherinnen und Verbraucher im Alltag dabei unterstützen, die richtigen Konsumentscheidung von Produkten, Dienstleistungen und Aktivitäten zu treffen. Auf diese Weise wird das persönliche Verhalten geschärft und trainiert entsprechend klima- und ressourcenschonender zu leben. Seit knapp zwei Jahren unterstützt das Wuppertal Institut worldwatchers bei der Erarbeitung des Berechnungskonzepts und dem Aufbau der Datenbasis. Nun geht das Start-up mit einer ersten Version der CO2-

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09.08.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Quo vadis deutsche Landwirtschaft?

Prof. Dr. Frank A. Ewert leitet seit 2016 das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. im Brandenburgischen Müncheberg. Er ist außerdem Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn. Im Interview beantwortet er Fragen zum aktuellen IPCC-Sonderbericht und fordert einen verstärkten gesamtgesellschaftlichen Dialog über die Frage, wie eine nachhaltige und klimarobuste Landwirtschaft der Zukunft aussehen soll.

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09.08.2019 Wuppertal Institut

Dezentrale Anlagen halten das Netz stabil

Dezentrale Anlagen können perspektivisch für Stabilität im Übertragungsnetz sorgen. In seiner kürzlich publizierten Dissertation konnte Dr.-Ing. Arjuna Nebel, Projektleiter im Forschungsbereich Systeme und Infrastrukturen in der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme am Wuppertal Institut, zeigen, dass Netzüberlastungen im Übertragungsnetz auch mithilfe von dezentralen flexiblen Anlagen behoben werden könnten. Dabei kann insbesondere eine Flexibilisierung von bestehenden Biogasanlagen, die Ladung und Entladung der Fahrzeugbatterien in Elektromobilen sowie die Nutzung von industriellen Lastmanagementpotenzialen signifikant zur Netzstabilität beitragen. Ein weiterer Aspekt ist die Flexibilisierung und Nutzbarmachung dezentraler Blockheizkraftwerke, allerdings ist dies auch im Betrieb mit einer deutlichen ...

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08.08.2019 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Grenzen der Anpassung bei Steinkorallen

08.08.2019/Kiel. Korallen sind seit Jahrmillionen grandiose Baumeister der Meere. Mit ihren Skeletten aus Kalk schaffen sie vielfältige Riffstrukturen. Dass die mit dem voranschreitenden Klimawandel zunehmende Ozeanversauerung das Wachstum der Korallen immer mehr beeinträchtigt, ist bekannt. Die Frage, ob und wie Korallen sich an die Veränderungen anpassen können, haben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und der University of California jetzt zu einem Teil beantwortet und dabei wichtige weitere Einblicke in die Regulierungsprozesse der Kalkbildung erhalten. Die Ergebnisse wurden heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

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07.08.2019 Wuppertal Institut

"Tour de Fair" zu Gast am Wuppertal Institut

Die diesjährige "Tour de Fair" startete am 5. August 2019 und führt von der Wupper an die Ruhr. Die mehrtägige Radtour machte am 7. August Halt am Wuppertal Institut. Am gleichen und darauffolgenden Tag besuchen sie auch UtopiaStadt, das Café Nordbahntrasse, die GEPA sowie die örtlichen Weltläden. Die Gäste erfuhren in einem Vortrag von Katrin Bienge, Co-Leiterin des Forschungsbereichs Produkt- und Konsumsysteme in der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren, etwas über die Forschung am Wuppertal Institut und Beispiele aus der Arbeit der Abteilung. Anschließend diskutierte die Gruppe mit ihr über die Möglichkeiten, den eigenen Lebensstil nachhaltiger zu gestalten und wie die dringend notwendigen Lösungen von Unternehmen und Politik entwickelt werden können. Die mehrtägige Radtour "Tour de Fair" von Weltladen-Le

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05.08.2019 Wuppertal Institut

Dirk Messner wird neuer Präsident des Umweltbundesamtes

Der international renommierte Nachhaltigkeitsforscher Prof. Dr. Dirk Messner wird zum 1. Januar 2020 neuer Präsident des Umweltbundesamtes. Das Bundeskabinett stimmte diesem Personalvorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze am 31. Juli 2019 zu. Professor Messner tritt beim Umweltbundesamt die Nachfolge von Maria Krautzberger an, die zum Jahresende in den Ruhestand geht. Dirk Messner ist seit 2013 Mitglied im Internationalen Wissenschaftlichen Beirat des Wuppertal Instituts. Dieser begleitet und berät das Institut in forschungsstrategischen Fragen. Das Wuppertal Institut gratuliert Dirk Messner herzlich zu der neuen Aufgabe im Umweltbundesamt. Seit 2013 ist Messner außerdem Co-Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen (WBGU) der Bundesregierung. Daneben war er von 2003 bis 2018 Direktor des ...

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05.08.2019 Wuppertal Institut

Christa Liedtke in Sachverständigenrat für Verbraucherfragen des BMJV berufen

Der Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (SVRV) des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Christa Liedtke mit Wirkung zum 15. Juli als Mitglied berufen. Sie folgt auf Dr. Nicola Jentzsch von der Stiftung Neue Verantwortung und übernimmt die laufende Amtsperiode bis November 2022. Mit Wirkung zum 15. Juli 2019 wurde Prof. Dr. Christa Liedtke in den Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (SVRV) berufen. Sie ersetzt in dieser Funktion Dr. Nicola Jentzsch, die eine Stelle im Bundeskanzleramt angetreten hat. Prof. Dr. Liedtke ist Professorin für "Nachhaltigkeit im Design" im Fachbereich Gestaltung an der Folkwang Universität der Künste in Essen und Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut. Christa Liedtke freut sich ...

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31.07.2019 Max-Planck-Gesellschaft

HALO als Wolkenobservatorium: die NARVAL-Expeditionen

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29.07.2019 Wuppertal Institut

Alle Ressourcen aufgebraucht

Seit heute, 29. Juli hat die Menschheit das Ressourcenbudget der Natur für das ganze Jahr aufgebraucht. Der sogenannte Earth Overshoot Day – auch Ecological Debt Day oder Welterschöpfungstag genannt – datiert den Tag eines jeweiligen Jahres, an dem die Weltbevölkerung mit Blick auf ihren Naturverbrauch ökologisch über ihre Verhältnisse lebt. Diesmal fällt er auf den 29. Juli 2019. Das bedeutet, dass die Menschheit die Natur derzeit 1,75 mal schneller nutzt, als sich die Ökosysteme unseres Planeten regenerieren können, was 1,75 Erden entspricht. Die Menschheit sah das erste ökologische Defizit in den frühen 1970er Jahren. Das internationale Forschungsinstitut Global Footprint Network errechnet diesen Tag jährlich anhand ihrer Ressourcenbuchhaltung, dem sogenannten ökologischen Fußabdruck. Der sogenannte Ecological ...

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22.07.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Schwerewellen in hochauflösenden Simulationen

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19.07.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Startschuss für die Deutsche Allianz Meeresforschung (DAM)

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15.07.2019 Forschungszentrum Jülich

Forschen im Flieger

Schneller, höher, weiter - so könnte sein Motto lauten. Das Forschungsflugzeug HALO eröffnet der Wissenschaft seit 10 Jahren neue Perspektiven in der Atmosphärenforschung. In über 2000 Flugstunden und zahlreichen Missionen konnte es seine besonderen Stärken unter Beweis stellen. HALO kann über 15 Kilometer in die Höhe steigen und hat eine Reichweite von 8000 Kilometern. Mit ihm waren Forscher schon über dem Nordpolarmeer oder über der Antarktis im Einsatz.

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11.07.2019 Wuppertal Institut

Gezielter Klimaschutz braucht faire und wirkungsvolle CO2-Steuer

Wie kann Deutschland seine Klimaziele bis 2030 erreichen? Die derzeit heiß diskutierte CO2-Steuer verbunden mit weiteren gezielten Klimaschutzmaßnahmen ist eine Möglichkeit, womit diese Ziele in greifbare Nähe rücken. Dabei kommt es auf die konkrete Ausgestaltung an. Liegt der CO2-Preis zwischen 30 und 50 Euro pro ausgestoßener Tonne CO2, ist es zielorientiert die Hälfte der Einnahmen für Klimaschutzmaßnahmen zu investieren. Sozial gerecht ist eine Steuer, wenn die andere Hälfte der Einnahmen direkt an Haushalte und Unternehmen zurückerstattet wird. Eine Diskussionsgrundlage dafür liefert das neue Wuppertal Paper "Ein CO2-Preis als Instrument der Klimapolitik: notwendig, aber nur im Gesamtpaket wirkungsvoll und sozial gerecht". Der Sonderbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) im vergangenen Herbst zum

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08.07.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Humboldt-Forschungspreisträger Pierre Friedlingstein am MPI-M

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03.07.2019 Wuppertal Institut

Engagement in Politik und Forschung für eine urenkeltaugliche Welt

Der international bekannte Vordenker für Nachhaltigkeit und Umweltthemen und Gründungspräsident des Wuppertal Instituts Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker feierte am 25. Juni 2019 seinen 80. Geburtstag. Anlässlich dazu veranstaltete die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) zusammen mit der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und dem Wuppertal Institut das internationale Symposium "Wir sind dran: Inspirieren – Reflektieren – Handeln". In Vorträgen, interaktiven Workshops und Diskussionsrunden setzten sich international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Expertinnen und Experten mit unterschiedlichen Themen und Lösungsszenarien auseinander. In seinen Begrüßungsworten betonte der amtierende Präsident des Wuppertal Instituts, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, die prägende Bedeutung Ernst Ulrich ...

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03.07.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Sedimentationseffekte beeinflussen die Lebenszeit von Stratokumuluswolken stärker als bisher gedacht

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02.07.2019 Forschungszentrum Jülich

Ballongetragene Spurengasmessungen in Frankreich

IEK-7-Forscher haben, zusammen mit Kollegen aus den Niederlanden, der Schweiz, Finnland, Frankreich, Deutschland und der U.S.A., Ende Juni an einer internationalen Ballonkampagne in der Nähe von Orleans teilgenommen.

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28.06.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Climate-Smart Agricultural Landscapes – Nutzung von Agrarlandschaften im Klimawandel

In Abstimmung mit dem Referat „Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Klimafolgen“ im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) organisiert das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. ein Fachgespräch zum Thema „Climate-Smart Agricultural Landscapes – Nutzung von Agrarlandschaften im Klimawandel“. Am 3. Juli werden die Ressorteinrichtungen und Leibniz-Institute im Agrarbereich von 11:00 bis 15:00 Uhr im BMEL in Berlin gemeinsam diskutieren. Neben dem ZALF und dem BMEL nehmen folgende Einrichtung teil: Julius Kühn-Institut (JKI),Thünen-Institut (TI), Deutscher Wetterdienst (DWD), Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB), Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN), Potsdam-Institut f

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26.06.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Fördernde Mitglieder der MPG zu Gast am MPI-M

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24.06.2019 Wuppertal Institut

Plastikabfälle vermeiden

Im Jahr 2016 stieg die durchschnittliche Abfallmenge von Plastikverpackungen pro Kopf in der Europäischen Union (EU) im Vergleich zu 2007 um mehr als sechs Prozent. Gründe für Verpackungsabfälle sind ein steigender Anteil an "Convenience Food" und "Food to Go", kleinere Produktionseinheiten im Lebensmittelsektor und der boomende und besonders abfallintensive Online-Shopping-Sektor. Die EU und ihre Mitgliedstaaten haben daher begonnen, strengere und verbindlichere Strategien zu entwickeln, um Abfall zu vermeiden. Dies spiegelt sich unter anderem in einem steigenden Anteil an regulativen und marktwirtschaftlichen Instrumenten wider. Ausgehend von einer Untersuchung der laufenden Programme zur Abfallvermeidung in 27 EU-Ländern sowie in Island, Norwegen, der Schweiz und der Türkei identifiziert der Report "Preventing plastic waste ...

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19.06.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Das MPI-M auf dem Hamburger Wissenschaftsfestival „Sommer des Wissens“

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18.06.2019 Wuppertal Institut

Reallabore liegen voll im Trend

Seit fünf Jahren werden Reallabore immer populärer. Das Wuppertal Institut prägte den Weg des Forschungsformats entscheidend mit. Welche Perspektiven eröffnen Reallabore für die künftige Forschung? Antworten darauf geben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts im neuen In Brief. "Reallabore sind ein wichtiger Ansatz zur Förderung einer reflexiven Wissensgesellschaft, die Innovation, Partizipation und gesellschaftlichen Machtausgleich integriert. Die Idee des Reallabors knüpft an die experimentelle Wende in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an. Es bestehen enge Verbindungen zu Konzepten der Feld- und Aktionsforschung", sagt Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts. Reallabore sind Experimentierräume, in denen das Entwickeln, Erproben und Erforschen nachhaltiger, ...

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17.06.2019 Wuppertal Institut

Umweltintegrität und Ehrgeiz in Marktmechanismen

Vom 17. bis 28. Juni 2019 findet in Bonn die nächste Runde der UN-Klimaverhandlungen statt. Ein Thema der Verhandlungen wird sein, wie die neuen Marktmechanismen unter Artikel 6 des Pariser Klimaschutzabkommens ausgestaltet werden können. Passend zum Beginn der Verhandlungen hat die Zeitschrift Climate Policy einen neuen Beitrag von Axel Michaelowa und Sonja Butzengeiger von Perspectives Climate Research sowie von Lukas Hermwille und Wolfgang Obergassel aus dem Forschungsbereich Internationale Klimapolitik in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut veröffentlicht. Im Beitrag gibt das Autorenteam Empfehlungen, wie das Konzept der Zusätzlichkeit unter Artikel 6 des Pariser Klimaabkommens umgesetzt werden kann. Artikel 6 erlaubt es den Staaten, bei der Umsetzung ihrer Klimaschutzbeiträge (englisch ...

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13.06.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Methode zur Evaluierung von Erdsystemmodellen

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12.06.2019 Wuppertal Institut

Neue Geschäftsfelder für virtuelle Kraftwerke

Virtuelle Kraftwerke steuern über ein zentrales Leitsystem dezentrale Einheiten im Stromnetz. Zu den dezentralen Einheiten zählen beispielsweise Stromerzeugungsanlagen wie Photovoltaikanlagen, Wasserkraftwerke und Windenergieanlagen, steuerbare Lasten oder Stromspeicher. Durch die zentrale Steuerung dezentraler Anlagen sind virtuelle Kraftwerke in der Lage, einen Beitrag zur Deckung des steigenden Flexibilitätsbedarf des Stromsystems zu leisten. Die Digitalisierung und die Verfügbarkeit smarter Technologien ermöglichen es, derzeit noch unerschlossene und zukünftig entstehende dezentrale Flexibilitätspotenziale auf der Haushaltsebene zu heben, wodurch sich voraussichtlich zukünftige Geschäftsfelder eröffnen. Im kürzlich erschienenen Artikel "Geschäftsmodelle zur Einbindung dezentraler Anlagen auf Haushaltsebene in Virtuelle

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04.06.2019 Wuppertal Institut

Unterstützung für treibhausgasneutrale Industrie

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen veröffentlichte kürzlich die "Wasserstoffstudie Nordrhein-Westfalen". Sie diente als Grundlage für die Diskussion der Wasserstoff-Fachtagung der neuen Landesinitiative IN4climate.NRW, bei der sich rund 200 Teilnehmende, darunter Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, austauschten. Das Wuppertal Institut war durch Clemens Schneider, Projektleiter im Forschungsbereich Sektoren und Technologien in der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme, vertreten. Er hielt einen Vortrag zum Thema "H2 für eine klimaneutrale Grundstoffindustrie in Nordrhein-Westfalen – Mögliche Rollen". Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts, leitete die Podiumsdiskussion zum Thema "Kli

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23.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Bundesaußenminister Heiko Maas informierte sich über die Hamburger Klimaforschung

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23.05.2019 Wuppertal Institut

Emissionshandelssysteme erfolgreich aufbauen

Die Umsetzung der Klimaschutzziele von Paris macht eine Verstärkung der Klimaschutzanstrengungen dringend erforderlich. "Carbon Pricing" gilt als ein effektiver und effizienter Ansatz, um die Klimaziele zu möglichst geringen Kosten zu erreichen. Sogenannte Emissionshandelssysteme (ETS) sind eine weitere Möglichkeit Treibhausgasemissionen zu bepreisen, die mithilfe eingeführter Emissionsobergrenzen Gewissheit über das künftige Emissionsniveau bieten. Zahlreiche Länder, neben China auch die Ukraine, Mexiko und Kolumbien, wollen jetzt ein solches Emissionshandelssystems einführen. Zugleich verfügen viele dieser Länder bereits über andere Politikinstrumente, die neben weiteren Effekten, wie Energieeinsparungen, auch Treibhausgasemissionen mindern können. "Somit stellt sich die Frage, ob diese Politikinstrumente zum Aufbau ...

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22.05.2019 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Plankton statt Sonne?

22.05.2019/Kiel. Schwankungen der Erdbahnparameter gelten als Auslöser für langzeitliche Klimaschwankungen wie zum Beispiel Eiszeiten. Dazu zählt die Variation des Neigungswinkels der Erdachse mit einem Zyklus von etwas 40.000 Jahren. Kieler Meeresforscher unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel haben mit Hilfe einer neuartigen Modellstudie gezeigt, dass auch biogeochemische Wechselwirkungen zwischen Ozean und Atmosphäre für Klimaschwankungen auf dieser Zeitskala verantwortlich sein könnten. Die Studie ist in der renommierten Fachzeitschrift Nature Geoscience erschienen.

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22.05.2019 Wuppertal Institut

Energieeffizienz von Gebäuden

Gebäude in Deutschland verbrauchen heutzutage eine erhebliche Menge Energie – doch das müssten sie eigentlich nicht. Grund für das immense Ausmaß ihres Energiebedarfs in Form von physikalisch anspruchsarmer Niedertemperaturwärme ist nämlich größtenteils eine "falsche" Auslegung in den vergangenen Jahrzehnten. Seit der Energiekrise 1973 wird die energetische Mindest-Qualität von Gebäuden in Deutschland gesetzlich (EnEG) reguliert. Gebäude sind demnach so auszulegen, dass ein unnötiger Energieverbrauch unterbleibt. Dr. Hans-Jochen Luhmann, Senior Expert am Wuppertal Institut, geht in seinem kürzlich erschienenen Artikel auf einen konzeptionellen Mangel in der wirtschaftlichen Auslegung der Energieeffizienz von Gebäuden im Entwurf des Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) ein, welches das EnEG ablösen wird. Er beschreibt, ...

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21.05.2019 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Tropischer Pazifik Schlüsselregion für erfolgreiche Klimavorhersagen

21.05.2019/Kiel. Die Erwärmung der Erde durch den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt schreitet weiter voran. Doch Vorhersagen für die nächsten Jahrzehnte weisen noch eine relativ große Unsicherheit auf. Ein deutsch-australisches Forscherteam unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat die großen natürlichen Schwankungen im Bereich des tropischen Pazifiks als eine wichtige Ursache dafür identifiziert. Als Fazit ihrer Studie, die in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications erschienen ist, fordern die Forschenden mehr Klimadaten aus dieser Region.

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16.05.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Deutsch-französische Forschungsinitiative zu Möglichkeiten und Grenzen einer pestizidarmen Landwirtschaft in Europa

Deutsch-französische Forschungsinitiative zu Möglichkeiten und Grenzen einer pestizidarmen Landwirtschaft in Europa Ist eine Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel möglich? Um diese Frage zu beantworten, gehen deutsche und französische Forscherinnen und Forscher jetzt gemeinsam voran: Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. hat mit dem französischen Nationalen Institut für Agrarwissenschaften (INRA) sowie dem Julius Kühn-Institut (JKI) eine in dieser Form einzigartige europaweite Forschungsinitiative ins Leben gerufen. Das erklärte Ziel: den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln bis 2050 auf ein Minimum zu reduzieren. Am 17. Mai 2019 treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Spitzenforschung nun in Berlin, um ein Strategiepapier und eine Roadmap

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15.05.2019 Wuppertal Institut

Nachhaltigkeitsziele auf dem Prüfstand

Das frühe Stadium eines Innovationsprozesses ist entscheidend für den Erfolg und die Nachhaltigkeitswirkung eines Endprodukts. Die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) bieten eine optimale Grundlage, Innovationsprozesse global und langfristig wirkungsvoll auszurichten. In der Sonderausgabe "Living Labs" der Fachzeitschrift Technology Innovation Management Review (TIM Review. Vol. 9 (3): 20–37) veröffentlichten Dr. Justus von Geibler, Julius Roman Piwowar und Annika Greven aus dem Forschungsbereich Innovationslabore am Wuppertal Institut ihren Artikel "The SDG-Check". Auf Basis der international akzeptierten Innovation Readiness Levels, stellt das Autorenteam einen vierstufigen Ansatz vor, der dabei helfen soll Innovationsprozesse zu strukturieren und auf Nachhaltigkeitsziele ...

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15.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Stärkere Abnahme der AMOC in hoch auflösenden Modellen

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14.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Wechselnde Winde schwächen die CO2-Aufnahme im Südpolarmeer

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14.05.2019 Wuppertal Institut

Quo vadis Kohlenstoffmarkt?

In der neuen Carbon Mechanisms Review "Where Next for Carbon Markets" betrachten die Autorinnen und Autoren aktuelle Trends im marktorientierten Klimaschutz und stellen Analysen und Hintergründe vor. Sie fassen die UN-Klimakonferenz (Conference of the Parties, COP) des vergangenen Jahres kurz zusammen und decken zwei neue Märkte ab: den Klimaschutzmechanismus CORSIA im Flugverkehr sowie Pläne zur Emissionsminderung in der Schifffahrt. Besonderes Augenmerk legen sie auf die Entwicklung des Kohlenstoffmarktes in Afrika, mit Berichten über die Africa Climate Week sowie einem Treffen der Westafrikanischen Allianz für Kohlenstoffmärkte und Klimafinanzierung (WAA), einem regionalen Netzwerk von derzeit 16 Mitgliedsstaaten, das durch Zusammenarbeit und Kapazitätsaufbau den Ländern des westafrikanischen Wirtschaftsraums einen frühen ...

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13.05.2019 Wuppertal Institut

Internationale Abfall-Allianz PREVENT gestartet

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller hat am 9. Mai mit über 30 Organisationen aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie mit Indonesien und Ghana die internationale Abfall-Allianz PREVENT gegründet. Sie dient als Plattform für Austausch und internationale Kooperationen. Dafür strebt die Allianz den Ausbau einer funktionierenden Abfall- und Kreislaufwirtschaft an. Gemeinsam setzen sie sich für Vermeidung, Sammlung, Recycling und den Einsatz von Sekundärrohstoffen in Entwicklungs- und Schwellenländern ein. Im Fokus stehen dabei Kunststoffabfälle aus Verpackungen und Einwegprodukten sowie Elektro- und Elektronikaltgeräte. Die internationale Abfall-Allianz PREVENT vernetzt über 30 verschiedene Organisationen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um neue Projekte für Abfallvermeidung, Wiederverwertung und ...

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13.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Ursache für die Schwankungen der arktischen Meereisfläche geklärt

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10.05.2019 Wuppertal Institut

Vorstellung der Ergebnisse zum betrieblichen Mobilitätsmanagement

Wie lässt sich der Personenverkehr eines Unternehmens nachhaltiger gestalten? Welche Maßnahmen eignen sich im Quartier für Unternehmen besonders? Welche Voraussetzungen gibt es? Antworten auf diese Fragen gaben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler während der Tagung des Projekts BMM HOCH DREI am 9. Mai. Ob Arbeit, Ausbildung, Dienstreisen oder andere dienstliche Wege: Die aktuelle Studie "Mobilität in Deutschland 2017" des Bundesverkehrsministeriums zeigt, dass rund ein Drittel des Verkehrsaufkommens und 42 Prozent der Personenkilometer – also der Verkehrsaufwand – für den Job zurückgelegt werden. Dafür nutzen rund zwei Drittel das Auto. Hier setzt das betriebliche Mobilitätsmanagement (BMM) an. Dieses kümmert sich um den dienstlichen Verkehr im Unternehmen, also beispielsweise den Fuhrpark, die Dienstreisen, den ...

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09.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Studie: Wie reagiert der Kohlenstoffkreislauf im Ozean langfristig auf den Klimawandel?

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