Neues aus den Partnerinstitutionen

10.01.2024 Max-Planck-Insitut für Meteorologie

Claudia Stephan wird Professorin an der Universität Rostock

Claudia Stephan wurde kürzlich von der Universität Rostock zur Professorin für Theoretische Atmosphärenphysik berufen und übernimmt gleichzeitig ab Januar 2024 die Leitung der Abteilung “Modellierung atmosphärischer Prozesse” des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik (IAP) in Kühlungsborn. Das Max-Planck-Institut für Meteorologie gratuliert ihr herzlich zu diesem Erfolg.

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10.01.2024 TROPOS

Startschuss für große Flugzeugmesskampagne im australischen Pazifik

Dritter und letzter Teil der CAFE-Forschungsexpedition zur Untersuchung der Photochemie und Aerosolpartikelbildung in der tropischen Atmosphäre

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03.01.2024 Forschungszentrum Jülich

Neues Projektbüro zu weltweiter Klimaforschung in Jülich

Internationale Anerkennung für Jülicher Klimaforschung und Höchstleistungrechnen : Von Januar 2024 an ist das internationale Projektbüro (IPO) von APARC am Forschungszentrum angesiedelt. APARC steht für „Atmospheric Processes and their Role in Climate“ und ist ein Kernprojekt des „World Climate Research Programme“ (WCRP). Das Institut für Energie und Klimaforschung Stratosphäre (IEK-7) und das Jülich Supercomputing Centre (JSC) koordinieren das Projektbüro gemeinsam. Neuer IPO-Direktor wird der Stratosphärenforscher Dr. Rolf Müller.

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20.12.2023 TROPOS

Corona-Pandemie hat Himalaya-Gletscher weniger schmelzen lassen.

Saubere Luft würde Wasserversorgung von Milliarden Menschen sicherer machen.

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20.12.2023 Hereon online: Pressemitteilungen/News

Ausgezeichnet: Daniela Jacob wird ISC-Fellow

Das International Science Council (ISC) freut sich, die Ernennung von über 100 neuen ISC-Fellows bekannt geben zu können. Damit werden herausragende Beiträge zur Förderung der Wissenschaft als globales öffentliches Gut gewürdigt.

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19.12.2023 Wuppertal Institut

Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr am Wuppertal Institut

"Als Wissenschaftler sollte man Optimismus verbreiten", sagt Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick in der neuen Folge des Podcasts Zukunftswissen.fm. Der Präsident und wissenschaftliche Geschäftsführer des Wuppertal Instituts sieht bei vielen Transformationsthemen den Fortschritt, wenn er auf das zurückliegende Jahr blickt: Etwa habe die Bundesregierung die Planungs- und Genehmigungszeiten für den Ausbau der erneuerbaren Energien verbessert. Das führe zu einem beschleunigten Zubau und so seien die Kapazitäten von Photovoltaik im zurückliegenden Jahr sogar sehr deutlich gewachsen. Auch bei der Wasserstoffwirtschaft sieht Fischedick Fortschritte: Vor allem bei der Planung der zukünftigen Infrastruktur für den Energieträger Wasserstoff habe man ein paar Schritte gemacht. Doch auch wenn er gute Entwicklungen an verschiedenen ...

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19.12.2023 Wuppertal Institut

Einnahmen aus dem CO2-Preis sozial gerecht verwenden 

Es ist sinnvoll, die Mittel aus dem EU- und dem nationalen Emissionshandel zunächst vorrangig für Förderprogramme zum Klimaschutz und dafür notwendige Infrastrukturen zu verwenden: Die Ziele werden dadurch schneller erreicht, es werden mehr Energiekosten gespart und die Staatseinnahmen durch Wachstums- und Beschäftigungseffekte gestärkt. Jedoch sollten die Förderprogramme sozial zielgerichteter sein als bisher – und vor allem bei den Gebäuden und der Mobilität auch besonders den einkommensärmeren Haushalten zugutekommen. Sobald der CO2-Preis bei Gebäuden und im Verkehr über 50 Euro pro Tonne steigt – also voraussichtlich ab 2025 – sollte zusätzlich ein Klimageld eingeführt werden, welches zunächst einkommensärmeren Haushalten zusteht. Je höher der CO2-Preis ist, desto höher kann und sollte der Anteil der Rücker

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19.12.2023 Hereon online: Pressemitteilungen/News

CHESS - das bilaterale deutsch-chinesische Kooperationsprogramm für Meeresforschung

Qingdao, China, war kürzlich Gastgeber des fünften Symposiums des Programms "Vergleichende Studie zur Dynamik von Ökosystemen in Küsten- und Schelfmeeresökosystemen von China und Europa" (CHESS), einem bilateralen deutsch-chinesischen Kooperationsprogramm.

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18.12.2023 Wuppertal Institut

COP28: Wirkung hängt von der tatsächlichen Umsetzung ab


Mit einem Tag Verspätung endete am 13. Dezember 2023 die 28. UN-Klimakonferenz (Conference of the Parties, COP28) der Klimarahmenkonvention (United Nations Framework on Climate Change, UNFCCC). Nach intensiven Auseinandersetzungen verabschiedete die Konferenz eine Entscheidung, die den Anfang vom Ende der fossilen Brennstoffe einläutet. Auf der Konferenz wurde auch ein neuer Fonds eingerichtet, der die Entwicklungsländer bei der Bewältigung von Verlusten und Schäden infolge des Klimawandels unterstützen soll. Die Wirkung wird jedoch von der tatsächlichen Umsetzung dieser Beschlüsse abhängen, wie die Forschenden des Wuppertal Instituts in ihrer Einschätzung betonen.

Die COP28 forderte die Staatengemeinschaft auf, den Übergang weg von fossilen Brennstoffen zu vollziehen, um bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen,

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15.12.2023 Wuppertal Institut

Nachhaltige Entwicklung am Wuppertal Institut

Als Teil des Nachhaltigkeitsmonitorings am Wuppertal Institut  wurde nun der Indikatorenbericht veröffentlicht.

Seit seiner Gründung achtet das Wuppertal Institut darauf, dass Umweltschutz und Nachhaltigkeit nicht nur in seiner Forschung, sondern auch im gelebten Arbeitsalltag eine wichtige Rolle spielen. In Anlehnung an das Regelwerk der Global Reporting Initiative (GRI) wird insbesondere für die Jahre 2021 und 2022 zu den Themen Verkehr und Mobilität sowie Energie berichtet, wobei auch soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt werden.

Während der COVID-19-Panemie sind die durch Dienstreisen verursachten CO2-Emissionen deutlich zurückgegangen. Eine aktuelle Verkehrsumfrage unter Mitarbeitenden zeigte zudem, dass der öffentliche Nahverkehr das mit Abstand am häufigsten genutzte ...

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